Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sagte am Freitag (5. März 2010) nach einem Treffen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft in München, sie würde den Vorstoß nicht sofort «vom Tisch wischen». Schließlich werde damit auf ein Problem eingegangen, das viele Menschen bedränge.
Freitag, 5. März 2010
Merkel wirbt bei Wirtschaft für Gespräche über Pflegeteilzeit
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sagte am Freitag (5. März 2010) nach einem Treffen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft in München, sie würde den Vorstoß nicht sofort «vom Tisch wischen». Schließlich werde damit auf ein Problem eingegangen, das viele Menschen bedränge.
An Griechenlands Pleite-Premier Papandreou: Ihr bekommt keine Hilfe - Wirtschaft - Bild.de
Donnerstag, 4. März 2010
Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl feiert 80. Geburtstag in Ludwigshafen - Politik - Bild.de
Als Grund nennt Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl, dass er seinem Genesungsprozess nach einer Gallenblasenoperation Vorrang geben möchte.
Der Bundeskanler a.D. ,Dr. Helmut Kohl, befindet sich nach seiner Gallenblasenoperation weiterhin auf dem Weg der Besserung.
„Mit der Wahrnehmung von Terminen ist Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl bewusst zurückhaltend und gibt seiner Genesung Vorrang“, teilte das Büro Kohls mit.
Mittwoch, 3. März 2010
Deutscher Bundestag: Gleichstellung, Sozialversicherung, Mindestlohn
Der Deutsche Bundestag diskutiert in den Plenarsitzungen von Mittwoch, 3. März 2010, bis Freitag, 5. März 2010, unter anderem über die Gleichstellungspolitik und über Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung. Am Freitag stimmen die Abgeordneten über den Regierungsentwurf zum Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz ab.
Auch das Thema Mindestlohn steht dann auf der Tagesordnung.
Dienstag, 2. März 2010
Kampf gegen den Kreditinfarkt - Merkels Instrumente - teleboerse.de
Im Kampf gegen Engpässe in der Kreditversorgung stehen der Bundesregierung verschiedene Maßnahmen zur Verfügung.
Zudem kursieren zahlreiche Vorschläge, wie der Staat den Kreditfluss von den Banken an die Unternehmen in Gang halten könnte.
Auf dieser Seite der teleboerse.de finden Sie einen kurzen Überblick dazu.
Montag, 1. März 2010
Nach Obamas Absage: EU sucht neuen Gipfel-Termin - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
"Wir arbeiten mit den USA daran, ein für beide Seiten akzeptables Datum zu finden", sagte EU-Kommissionssprecher Michael Mann in Brüssel. Es es sei nicht das erste Mal und wird auch nicht das letzte Mal sein, dass der genaue Zeitpunkt eines Gipfels an den politischen Zeitplan der einen oder anderen Seite angepasst werden müsse, so Michael Mann.
Das neue Datum muss aber in den straffen Zeitplan des US-Präsidenten passen.
US-Präsident Barack Obama beriet mit Angela Merkel und Gordon Brown über Griechenland | Ausland | Reuters
Washington (Reuters) - US-Präsident Barack Obama hat am Freitag in einer Telefonkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premierminister Gordon Brown über das hochverschuldete Griechenland beraten.
Sonntag, 28. Februar 2010
Samstag, 27. Februar 2010
Bundeskanzlerin Angela Merkel: Internet ist kein rechtsfreier Raum
Am Montag, den 1. März 2010, eröffnet Bundeskanzlerin Angela Merkel in Hannover die weltweit größte Computermesse CeBIT.
In ihrem aktuellen Video-Podcast ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem "selbstbewussten" Umgang mit dem Internet auf, warnt aber auch vor Gefahren bei der Nutzung.
Freitag, 26. Februar 2010
Schwarz-Gelbe Koalition: Zwietracht und Misstrauen unter den Partei-Chefs Merkel, Westerwelle und Seehofer - Politik - Bild.de
Mittwochabend im Kanzleramt, Sechsaugengespräch der schwarz-gelben Parteichefs Merkel (CDU), Westerwelle (FDP), Seehofer (CSU).
Vizekanzler Westerwelle kommt wie telefonisch angekündigt ein paar Minuten zu spät, dann gehen sie drei Stunden die Themen durch. Sachlich, nüchtern, geschäftsmäßig. „Was machen wir bei Steuern?“ „Wie geht es mit Gesundheit weiter?“ „Wo stehen wir mit der Euro-Krise und Griechenland?“ So geht es am Tisch hin und her.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Eheversprechen oder Flirt: Merkel gelobt Treue - n-tv.de
Auch angesichts des knirschenden schwarz-gelben Getriebes hält die CDU-Chefin Angela Merkel zur Koalition mit CSU und FDP, sie sei nach wie vor "die beste Lösung für Deutschland und die Welt".
Mittwoch, 24. Februar 2010
Hartz-IV-Streit: Merkels Machtwort bleibt aus - heute.de Nachrichten
Die Bundeskanzlerin ist es jedenfalls nicht.
Angela Merkel hält den Streit, den FDP-Vizekanzler Westerwelle anstieß, für Parteipolitik.
"Schneeschippen" soll daher angeblich auch beima Kolitionsgipfel heute Abend kein Thema sein.
Koalitionsspitzen beraten in Berlin
Dazu treffen sich am Abend Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Merkel, der CSU-Vorsitzende Seehofer und FDP-Chef Westerwelle im Kanzleramt.
Thema dürfte die von Westerwelle angestoßene Sozialstaatsdebatte sein.
Laut CDU-Generalsekretär Gröhe handelt es sich bei dem Treffen weder um ein Krisengespräch noch um einen Neustart. Es gehe darum, die vertrauensvolle Zusammenarbeit der drei Parteivorsitzenden fortzusetzen.
SPD-Fraktionschef Steinmeier sprach dagegen von einem erneuten Krisengipfel der Koalition.
Merkel, Westerwelle und Seehofer hatten sich bereits Mitte Januar getroffen. Damals hatte die Koalition heftig über Steuersenkungen gestritten.
Freitag, 19. Februar 2010
Donnerstag, 18. Februar 2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
Westerwelle auf Facebook : Sieben Anliegen der FDP zum Umbau des Sozialstaats
In seiner Rede auf dem politischen Aschermittwoch der FDP in Straubing nannte der FDP-Chef unter anderen 7 nötige Anliegen für den Umbau des Sozialstaates:
Westerwelle: 7 Anliegen für den Umbau des Sozialstaates
1. Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.
Um das zu erreichen, wollen wir gerade kleine und mittlere Einkommen entlasten. Deswegen wollen wir bei der Steuerreform zum Beispiel den sogenannten Mittelstandsbauch abflachen und haben deswegen bereits die Freibeträge für Kinder erhöht.
Leistung muss sich lohnen. Wer die Leistungsgerechtigkeit vergisst, der wird die soziale Gerechtigkeit verlieren.
2. Wir wollen Bürokratie verringern, damit mehr Hilfe ankommt.
Dafür wollen wir ein Bürgergeld einführen, dass die Lebensgrundlage sichert für Bürger, die nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Mit dem Bürgergeld wollen wir die komplizierte Vielzahl von Leistungen zusammenfassen und Bürokratie abbauen.
Nicht der teure Staat ist der starke Staat, sondern der effiziente, der treffsicher hilft und Verschwendung verhindert.
3. Wir wollen die Aufnahme von Arbeit fördern statt die Arbeitslosigkeit zu verwalten.
Wer soziale Hilfe erhält und sich etwas dazuverdient, der soll mehr von seinem Verdienst behalten dürfen. Deswegen wollen wir Hinzuverdienstmöglichkeite
Gute Politik wendet sich gegen die Gewöhnung an Arbeitslosigkeit und baut Brücken zurück in den Beruf.
4. Es darf keine Leistung ohne die Bereitschaft zur Gegenleistung geben.
Wer jung und gesund ist und keine Familienangehörige zu versorgen hat, der soll auch eine Gegenleistung bringen, wenn er die Hilfe der Solidargemeinschaft in Anspruch nimmt. Wer zumutbare Arbeit oder Weiterbildung ablehnt, der muss die Folgen für die Weigerung auch deutlich spüren. Wenn Bürger in Not geraten, haben sie Anspruch auf die Hilfe unserer Gesellschaft: Wer soziale Hilfe in Anspruch nimmt, obwohl er nicht berechtigt dazu ist, nimmt die Hilfe denen, die sie wirklich brauchen. Wir wollen die Bedürftigen vor den Findigen schützen.
5. Ältere dürfen nicht durch das Rost fallen.
Es kann nicht richtig sein, dass Budgetierung und Rationierung Gesundheitsleistungen gerade dann einschränken, wenn die Bürger sie am dringendsten brauchen. Besonders Ältere brauchen deswegen ein Gesundheitssystem mit freier Arzt- und freier Therapiewahl. Darum wollen wir ein Gesundheitssystem, das Patienten freien Zugang zu einer guten Versorgung ermöglicht.
Wir wollen die Planwirtschaft im Gesundheitswesen beenden und für mehr Transparenz sorgen. Jeder Patient soll wissen, welche Rechnung in seinem Namen gestellt wird.
6. Wir wollen den Renteneintritt flexibel gestalten.
Um die Beschäftigung Älterer zu fördern, wollen wir alle Barrieren für Arbeit im Alter beseitigen. Daher fordert die FDP, alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug aufzuheben. Wir wollen, dass jemand ab dem 60. Lebensjahr in Rente gehen kann, wenn dann seine Rente ausreichend hoch ist. Wer dagegen länger arbeiten will und kann, soll dürfen. Die Menschen wissen selbst besser als jede starre Rentenbürokratie, was sie noch können und wollen.
7. Die beste Sozialpolitik ist eine gute Bildungspolitik.
Eine gute Bildungspolitik sorgt nicht nur für die Aufstiegschancen der jungen Generation, sondern auch für die Durchlässigkeit der ganzen Gesellschaft. Von der frühkindlichen Bildung, über Ganztagsschulen bis hin zur beruflichen Bildung und dem Studium: Wer heute in Bildung investiert, wird morgen weniger für Sozialleistungen ausgeben müssen.
Mehr auf der Homepage der FDP
Merkel für sachliche Debatte im Hartz-IV-Streit und bei der Reform des europäischen Sozialsystems FOCUS Online
Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert mehr Sachlichkeit in der Debatte über Hartz-IV-Sozialleistungen und die Reform des Sozialstaates.
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel gehe davon aus, dass über das Thema in der Generaldebatte während der Haushaltsberatungen Mitte März 2010 diskutiert werde, sagte Vize-Regierungssprecherin Sabine Heimbach in Berlin. „Da geht es nicht um spätsozialistische Überlegungen, sondern darum, dass das Hartz-IV-Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt wird.“ so Sabine Heimbach.
Die Debatte um HartzIV und die Reform des europäischem Sozialstaates war von Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle angestoßen worden.
Hartz-IV-Debatte: Umfrage - Bin ich dumm wenn ich noch arbeite? - Politik - Bild.de
Das ist die Frage, die sich Millionen Arbeitnehmer stellen müssen. Oder im Klartext: Bin ich blöd, wenn ich noch arbeiten gehe?
Betroffen von dem Mini-Abstand zwischen hart erarbeitetem Lohn und Hartz IV sind vor allem schlecht ausgebildete Beschäftigte in einfachen Berufen wie z.B. Reinigungsgewerbe, Gastronomie, Wachschutz, Pflegedienste.
Dienstag, 16. Februar 2010
Hartz-IV-Streit: "Brandstifter" Westerwelle: Gabriel wirft Merkel Feigheit vor - n-tv.de
SPD-Chef Gabriel wirft der Kanzlerin im Streit um Hartz IV vor, sich zu verstecken. "Frau Merkel ist die Biederfrau, die den Brandstifter eingeladen hat und Westerwelle stapelt schon die Benzinfässer unter dem Dach." Der FDP-Chef lässt sich von der Kritik nicht beeindrucken. "Millionen Bürger" seien auf seiner Seite, sagt Westerwelle.
Dazu auch der n-tv-Livestream.