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Freitag, 17. Februar 2012

Rücktritt des deutschen Bundespräsident Wulff am 17.02.2012 - Seine Rüc...

Rücktritt: Bundespräsident Wulff am 17.02.2012 zurückgetreten - Seine Rü...

Deutsche Bundeskanzlerin Merkel dankt Bundespräsident Christian Wulff

PHOENIX-Programmhinweis - Aktuelles zum Wulff-Rücktritt und zur Nachfolgesuche - Samstag, 18. Februar, ab 9.00 Uhr/ Sonntag, 19. Februar, ab 10.00 Uhr




PHOENIX ändert an den nächsten drei Tagen aufgrund des Rücktritts von Bundespräsident Christian Wulff sein Programm.

Am Samstag, 18. Februar 2012, gibt es von 9.00 bis 13.00 Uhr sowie um 14.30 Uhr und um 17.00 Uhr aktuelle Informationen zum Thema.

Am Sonntag, 19. Februar 2012, bekommen die Zuschauer von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr aktuelle Informationen zu Wulff-Rücktritt und Nachfolgesuche. In der Sondersendung zeigt PHOENIX um 12.00 Uhr und um 17.00 Uhr den Presseclub und Presseclub Nachgefragt zum Wulff-Rücktritt.

Am Rosenmontag, 20. Februar 2012, werden die Zuschauer bei PHOENIX von 9.00 Uhr bis 12.45 Uhr auf den neuesten Stand gebracht. Aktuelle Informationen gibt es noch einmal um 17.30 Uhr. Ab 22.15 Uhr beschäftigt sich zudem UNTER DEN LINDEN mit dem Thema.

Bundeskanzlerin Angela Merkel dankt Christian Wulff


Bundeskanzlerin Merkel während ihres Pressestatements zum Rücktritt des Bundespräsidenten Wullf.
Foto: Bundesregierung/Denzel
Merkel. "Ich zolle dieser Haltung ausdrücklich meinen Respekt"

Christian Wulff ist vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte größten Respekt und ihr persönliches tiefes Bedauern über Wulffs Entscheidung.

Bundeskanzlerin Merkel dankt Christian Wulff
  • Christian Wulff ist vom Amt des Bundespräsidenten zurück getreten. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte größten Respekt und ihr persönliches tiefes Bedauern über Wulffs Entscheidung.
"Christian Wulff hat sich in seiner Amtszeit voller Energie für ein modernes, offenes Deutschland eingesetzt", sagte die Kanzlerin. Wulff habe wichtige Impulse gesetzt und deutlich gemacht, dass die Stärke Deutschlands in seiner Vielfalt liege.

Christian Wulff und seine Frau Bettina hätten Deutschland im In- und Ausland würdig vertreten, so Merkel. "Dafür gebührt ihnen unser aller Dank", ist die Kanzlerin überzeugt.

Merkel betonte, dass es eine Stärke des Rechtsstaates sei, "dass er jeden gleich behandelt, welche Stellung auch immer er einnimmt". Mit seinem Rücktritt stelle Wulff auch seine Überzeugung, rechtlich korrekt gehandelt zu haben, hinter das Amt zurück und auch hinter den Dienst an den Menschen. "Ich zolle dieser Haltung ausdrücklich meinen Respekt."

In diesem Geiste würden sich die Regierungsparteien nun über die Nachfolge beraten und anschließend "unmittelbar auf die Sozialdemokraten und Bündnis 90/Die Grünen zugehen", kündigte Merkel an. Ziel dieser Gespräche sei es, einen gemeinsamen Kandidaten für die Wahl des nächsten Bundespräsidenten vorschlagen zu können.

Politischer Aschermittwoch 2012 mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und kommissarischen Bundespräsidenten Horst Seehofer auf dem Bayreuther Herzogkeller


horstseehofer


Herzliche Einladung

zum

Politischen Aschermittwoch
 
der CSU-Kreisverbände Bayreuth-Stadt und Bayreuth-Land

am 22. Februar 2012 um 18:00 Uhr
auf dem Bayreuther Herzogkeller
(Hindenburgstraße 9)

mit

Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern,
Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union in Bayern

Zu Ihrer Unterhaltung spielt ab 17:30 Uhr die „Jugendblaskapelle Hollfeld“.
(Einlass ab 17:00 Uhr)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Dr. Michael Hohl
Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth,
CSU-Kreisvorsitzender Bayreuth-Stadt

Hartmut Koschyk MdB
Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen,
CSU-Kreisvorsitzender Bayreuth-Land

Walter Nadler
Mitglied des Bayerischen Landtags

Gudrun Brendel-Fischer
Mitglied des Bayerischen Landtags

Hermann Hübner
Landrat des Landkreises Bayreuth

Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Feb 2012


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Staatssekretär Hartmut Koschyk nimmt Vorschläge für Richard Wagner-Briefmarke entgegen


P1000975Staatssekretär Koschyk und Redaktuer Norbert Heimbeck mit einigen Exmplaren der Gestaltungsentwürfe.

Nach dem Bekanntwerden, dass das Bundesminister der Finanzen das Wagner-Jubiläum 2013 mit einem Sonderpostwertzeichen und einer Sondermünze würdigen wird, hat der Nordbayerische Kurier seine Leserinnen und Leser aufgefordert, Vorschläge für die Gestaltung des Sonderpostwertzeichens einzureichen. Die besten Entwürfe hat Redaktuer Norbert Heimbeck nun an den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, übergeben.

Koschyk würdigte bei der Übergabe das Engagement und die Kreavität der Bürgerinnen und Bürger. Die Chance Umsetzung eines Entwurfes als Sonderpostwertzeichens ist allerdings eher gering. Für die Auswahl der Motive von Sonderpostwertzeichen ist der Kunstbeirat.

Seine Aufgabe ist es, den Bundesfinanzminister bei der Auswahl der besten grafischen Ideen und Arbeiten für jedes Briefmarkenthema zu beraten. Aus einem Pool von etwa 100 qualifizierten Grafikerinnen und Grafikern werden pro Briefmarke in einer beschränkten Ausschreibung sechs bis acht Künstler ausgewählt und gebeten, das jeweilige Thema nach ihren Vorstellungen künstlerisch umzusetzen (grafischer Wettbewerb). Wie der Programmbeirat die vorgeschlagenen Themen, so berät nun der Kunstbeirat offen über die von den Grafikern eingereichten Entwürfe. Wieder erhält der Bundesfinanzminister eine Vorschlagsliste, aufgrund der er dann endgültig entscheidet, welche Themen auf Postwertzeichen erscheinen.

Entstehung einer BriefmarkeSchaubild: Die Entstehung eines Sonderpostwertzeichens.

Die eingereichten Motive werden zunächst nach der handwerklichen Qualität der Arbeiten beurteilt. Durch das sehr kleine Format werden besondere Ansprüche an die Fertigkeiten der Künstler gestellt. Aber die Entscheidung, welcher Entwurf zum Markenmotiv wird, hängt auch noch von einigen anderen Faktoren ab. Die Briefmarke soll einerseits zeitgemäße künstlerische Sichtweisen widerspiegeln, andererseits sollen möglichst viele Käufer und Sammler an der Marke Gefallen finden. Postwertzeichen kann man zudem durchaus auch als kleine Botschafter Deutschlands betrachten: so manche reisen aufgeklebt auf Briefen um die halbe Welt oder finden ihren Platz in ausländischen Briefmarkensammlungen.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 17. Feb 2012

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