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Dienstag, 21. Februar 2012

Bundespräsidentenwahl in Deutschland






In dieser Facebook Gruppe können Facebook - Nutzer aus aller Welt über die Neuwahl des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck  diskutieren und sich  informieren.

Bis zur Bundesversammlung am 18. März 2012, auf der der neue deutsche Bundespräsident gewählt wird, erhalten Facebook - Nutzer in dieser Facebook -Gruppe auch die neuesten Informationen zur Bundespräsidentenwahl in Deutschland.



Derzeitiger Bundesratspräsident ist Horst Seehofer (Ministerpräsident des FreistaatesBayern; 1. November 2011 bis 31. Oktober 2012).

Mehr zum Thema:




Rücktrittserklärung von Bundespräsident Christian Wulff

Resignation of Federal President Christian Wulff


eboo

Montag, 3. Januar 2011

Der Tagesspiegel: Facebook-Gesellschafter Heilmann steigt aus

Der Tagesspiegel: Facebook-Gesellschafter Heilmann steigt aus

Berlin (ots) - Der deutsche Facebook-Gesellschafter Thomas Heilmann ist als Anteilseigner des Online-Netzwerkes ausgestiegen. "Ich habe vor Weihnachten verkauft", sagte Heilmann dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe). Als reiner Finanzinvestor habe er Anfang 2009 - wie früher schon bei Internetfirmen wie Pixelpark oder Xing - Anteile "im Promillebereich" an Facebook erworben. Das Unternehmen sei damals mit rund vier Milliarden Dollar bewertet worden. Nach Investitionen der US-Bank Goldman Sachs und einer russischen Beteiligungsfirma soll der Wert bei 50 Milliarden Dollar liegen. 

"Die aktuelle Bewertung von Facebook ist irre, auch wenn etwa Goldman Sachs immer noch damit Geld verdienen könnte", sagte Heilmann. Das Unternehmen sei fast mit dem 50-fachen seines Umsatzes bewertet. Vergleiche mit den Spekulationsblasen der New Economy im Jahr 2000 will der Unternehmer gleichwohl nicht ziehen. "Es geht um einige wenige Konzerne wie Facebook, Groupon oder Twitter. Wenn deren Bewertungen platzen, merkt das kaum jemand." Die Übertreibungen auf dem Rohstoffmarkt seien gefährlicher. Heilmann war einer der Gründer der Werbeagentur Scholz & Friends und ist stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Berlin.




Mittwoch, 17. Februar 2010

Westerwelle auf Facebook : Sieben Anliegen der FDP zum Umbau des Sozialstaats

Der Bundesaußenminister und Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle auf Facebook


1. Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.

Um das zu erreichen, wollen wir gerade kleine und mittlere Einkommen entlasten. Deswegen wollen wir bei der Steuerreform zum Beispiel den sogenannten Mittelstandsbauch abflachen und haben deswegen bereits die Freibeträge für Kinder erhöht.
Leistung muss sich lohnen. Wer die Leistungsgerechtigkeit vergisst, der wird die soziale Gerechtigkeit verlieren.


2. Wir wollen Bürokratie verringern, damit mehr Hilfe ankommt.

Dafür wollen wir ein Bürgergeld einführen, dass die Lebensgrundlage sichert für Bürger, die nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Mit dem Bürgergeld wollen wir die komplizierte Vielzahl von Leistungen zusammenfassen und Bürokratie abbauen.
Nicht der teure Staat ist der starke Staat, sondern der effiziente, der treffsicher hilft und Verschwendung verhindert.


3. Wir wollen die Aufnahme von Arbeit fördern statt die Arbeitslosigkeit zu verwalten.

Wer soziale Hilfe erhält und sich etwas dazuverdient, der soll mehr von seinem Verdienst behalten dürfen. Deswegen wollen wir Hinzuverdienstmöglichkeiten und Minijobs stärken. Wir wollen, dass der Schwerpunkt der Arbeitsmarktverwaltung wieder die Vermittlung von Arbeit ist.
Gute Politik wendet sich gegen die Gewöhnung an Arbeitslosigkeit und baut Brücken zurück in den Beruf.


4. Es darf keine Leistung ohne die Bereitschaft zur Gegenleistung geben.

Wer jung und gesund ist und keine Familienangehörige zu versorgen hat, der soll auch eine Gegenleistung bringen, wenn er die Hilfe der Solidargemeinschaft in Anspruch nimmt. Wer zumutbare Arbeit oder Weiterbildung ablehnt, der muss die Folgen für die Weigerung auch deutlich spüren. Wenn Bürger in Not geraten, haben sie Anspruch auf die Hilfe unserer Gesellschaft: Wer soziale Hilfe in Anspruch nimmt, obwohl er nicht berechtigt dazu ist, nimmt die Hilfe denen, die sie wirklich brauchen. Wir wollen die Bedürftigen vor den Findigen schützen.


5. Ältere dürfen nicht durch das Rost fallen.

Es kann nicht richtig sein, dass Budgetierung und Rationierung Gesundheitsleistungen gerade dann einschränken, wenn die Bürger sie am dringendsten brauchen. Besonders Ältere brauchen deswegen ein Gesundheitssystem mit freier Arzt- und freier Therapiewahl. Darum wollen wir ein Gesundheitssystem, das Patienten freien Zugang zu einer guten Versorgung ermöglicht.
Wir wollen die Planwirtschaft im Gesundheitswesen beenden und für mehr Transparenz sorgen. Jeder Patient soll wissen, welche Rechnung in seinem Namen gestellt wird.


6. Wir wollen den Renteneintritt flexibel gestalten.

Um die Beschäftigung Älterer zu fördern, wollen wir alle Barrieren für Arbeit im Alter beseitigen. Daher fordert die FDP, alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug aufzuheben. Wir wollen, dass jemand ab dem 60. Lebensjahr in Rente gehen kann, wenn dann seine Rente ausreichend hoch ist. Wer dagegen länger arbeiten will und kann, soll dürfen. Die Menschen wissen selbst besser als jede starre Rentenbürokratie, was sie noch können und wollen.


7. Die beste Sozialpolitik ist eine gute Bildungspolitik.

Eine gute Bildungspolitik sorgt nicht nur für die Aufstiegschancen der jungen Generation, sondern auch für die Durchlässigkeit der ganzen Gesellschaft. Von der frühkindlichen Bildung, über Ganztagsschulen bis hin zur beruflichen Bildung und dem Studium: Wer heute in Bildung investiert, wird morgen weniger für Sozialleistungen ausgeben müssen.

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