Freitag, 12. August 2011
Dienstag, 16. März 2010
So begründet die SPD das Festhalten an Thilo Sarrazin - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
Zwei Kreisverbände hatten den Ausschluss des ehemaligen Berliner Finanzsenators gefordert. Doch die Schiedskommission befand zu Sarrazins Gunsten. WELT ONLINE dokumentiert die Begründung.
Samstag, 13. März 2010
CDU-Fraktion Berlin: Graf Verdacht der Opposition gegen Thilo Sarrazins Finanzverwaltung in Sachen Berliner Spreedreieck erhärtet sich weiter -
Schadenersatzansprüche wurden juristisch nicht überprüft
Dies, obwohl der Zeuge die Forderungen des Investors als äußerst kritisch einstufte. Stattdessen wurde mit dem Investor im Jahr 2004 eine millionenschwere Zusatzvereinbarung getroffen, die allgemein als erhebliches Verlustgeschäft für den Steuerzahler bewertet wird.
Schwere Vorwürfe gegen den rot-roten Senat hat auch der Geschäftsführer des Admiralspalastes erhoben.
Nach seiner Ansicht habe der Senat "gravierende Fehler in Bezug auf den vom OVG Berlin-Brandenburg bereits kritisierten und für nichtig erklärten Bebauungsplan für das Spreedreieck gemacht, für die er nicht einsteht".
In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die Baugenehmigung für das Grundstück an der Friedrichstraße 100, die nach seinen Worten "in so kurzer Zeit gar nicht geprüft worden sein kann".
Hat der SPD-geführte Berliner Senat dem Investor der Friedrichstraße 100 Zugeständnisse gemacht, um den fehlerhaften B-Plan zu vertuschen?
Schließlich konnte auch der Zeuge aus dem Architekturbüro des Investors zur Aufklärung des Bauskandals am Spreedreieck beitragen.
Während der ehemalige SPD Finanzsenator Thilo Sarrazin vor dem Untersuchungsausschuss noch angegeben hatte, dass der Investor u. a. Schadensersatzansprüche für eine frühere Bauplanung angedroht hatte, bestätigte der Zeuge, dass er eine solche - trotz intensiver Recherchen - nicht gefunden hat. Erst im Frühjahr 2004 wurde nach Angaben des Architekten mit einer konkreten Planung begonnen. Der Senat entschädigte den Investor jedoch bereits für eine angebliche Bauplanung im Jahr 2000."
Mehr zum Thema Berliner Spreedreieck:
- Sarrazins Arroganz hat die Verhandlungsposition deutlich geschwächt
- Missstände in der Senatsfinanzverwaltung wurden bestätigt
- Schadenersatz offenbar ohne Prüfung an Investor ergangen - SPD-Staatssekretäre vor Untersuchungsausschuss Spreedreieck
- Schaden am Spreedreieck hätte deutlich gemindert werden können
Montag, 1. März 2010
Vor Ausschluss: Fliegt Thilo Sarrazin heute aus der SPD? - B.Z. Berlin - Finanzsenator, Sarrazin, SPD, Parteiausschluss
Schicksals-Tag für Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (65).
In dem Interview bezeichnete Thilo Sarrazin große Teile der arabischen und türkischen Einwanderer als weder integrationswillig noch integrationsfähig. Wörtlich äußerte er sich unter anderem: „Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“[17][18]
Sarrazin befürwortete eine mit Ausnahme von Hochqualifizierten restriktivere Einwanderungspolitik und den Abbau von Transferleistungen [19][20]
Bundesbank-Vorstand mischt sich wieder ein: Sarrazin nimmt Westerwelle ins Visier | RP ONLINE
Zum Wochenbeginn mischte sich der Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin aber in die aktuelle Hartz-Debatte ein und nimmt den FDP-Chef und Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle isn Visier.
Thilo Sarrazin (SPD) verteidigt die aktuellen Hartz-Sätze als ausreichend, wirft FDP-Chef Guido Westerwelle jedoch gleichzeitig geistige Armut vor.