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Donnerstag, 1. September 2011

Der 50. Tatort aus Köln: "Altes Eisen": Sonntag, 04. September 2011, 20.15 Uhr, Das Erste

Pressemappe Tatort "Altes Eisen"
 
Bei ihren Ermittlungen stoßen Ballauf und Schenk auf die in der ganzen Nachbarschaft bekannte Trudi (Edgar Selge), die früher einmal ein Mann war. Es ist ein Fall mitten in einem typisch kölschen Viertel, zwischen Eckkneipe, Wettsalon und Hinterhof. Und immer wieder stellt sich die Frage: Wie weit ist es her mit der viel beschworenen Toleranz der Kölner?

Die transsexuelle Trudi Hütten hat Angst. Wenn das Haus, in dem sie seit 30 Jahren wohnt, nun verkauft wird, befürchtet sie die Entmietung durch den neuen Besitzer. 

Bei ihren Ermittlungen im Mordfall von Trudis Vermieterin Erika Roeder (Anne Marie Fliegel) tauchen Ballauf und Schenk ein in das Leben eines kölschen Viertels. 

Auf den ersten Blick ist es eine intakte Nachbarschaft, in der jeder jeden kennt und so sein lässt wie er ist. 

Doch je mehr die Kommissare mit ihren Fragen bohren, desto mehr bröckelt es hinter der scheinbar toleranten Fassade. 

Immer wieder hatte die »toughe« Hauseigentümerin Erika Roeder versucht, Trudi und ihre pflegebedürftige Nachbarin Gerda (Heide Simon) aus ihren Wohnungen zu mobben, um die Immobilie so besser veräußern zu können. 

Für den Eisenwarenhändler Frank Roeder (Aljoscha Stadelmann) ist der Tod seiner Mutter ein Neuanfang. 

Den schlecht laufenden Familienbetrieb will er abstoßen, und mit Hilfe des Erbes werden sich jetzt auch seine finanziellen Sorgen erledigen. Wenn da nur der Wettbüro-Zocker Peter Stamm (Tobias Oertel) nicht wäre. 

Mit dem Ex seiner Freundin Sophie (Henny Reents) hat Roeder noch eine Rechnung offen. 

Über ein neues Kapitel in seinem Leben macht sich auch Max Ballauf Gedanken. Ihm wurde ein interessanter Job vom BKA in Wiesbaden angeboten. 

Und die Polizeipsychologin Lydia Rosenberg (Juliane Köhler) hat dem Kommissar den Kopf verdreht. Der ewige Single spricht plötzlich von Liebe.


Mittwoch, 24. August 2011

Der 50. Tatort aus Köln: "Altes Eisen": Sonntag 4. September 2011, 20.15 Uhr, Das Erste

Der 50. Tatort aus Köln: "Altes Eisen": Sonntag, 4. September 2011, 20.15 Uhr, Das Erste

Pressemappe Tatort "Altes Eisen"
© WDR Bild vergrößern
Im 50. Tatort aus Köln stoßen Ballauf und Schenk bei Ihren Ermittlungen auf die in der ganzen Nachbarschaft bekannte Trudi (Edgar Selge), die früher einmal ein Mann war. Es ist ein Fall mitten in einem typisch kölschen Viertel, zwischen Eckkneipe, Wettsalon und Hinterhof. Und immer wieder stellt sich die Frage: Wie weit ist es her mit der viel beschworenen Toleranz der Kölner?


Die transsexuelle Trudi Hütten hat Angst. Wenn das Haus, in dem sie seit 30 Jahren wohnt, nun verkauft wird, befürchtet sie die Entmietung durch den neuen Besitzer. 

Bei ihren Ermittlungen im Mordfall von Trudis Vermieterin Erika Roeder (Anne Marie Fliegel) tauchen Ballauf und Schenk ein in das Leben eines kölschen Viertels. 

Auf den ersten Blick ist es eine intakte Nachbarschaft, in der jeder jeden kennt und so sein lässt wie er ist. 

Doch je mehr die Kommissare mit ihren Fragen bohren, desto mehr bröckelt es hinter der scheinbar toleranten Fassade. 

Immer wieder hatte die »toughe« Hauseigentümerin Erika Roeder versucht, Trudi und ihre pflegebedürftige Nachbarin Gerda (Heide Simon) aus ihren Wohnungen zu mobben, um die Immobilie so besser veräußern zu können. Für den Eisenwarenhändler Frank Roeder (Aljoscha Stadelmann) ist der Tod seiner Mutter ein Neuanfang. 

Den schlecht laufenden Familienbetrieb will er abstoßen, und mit Hilfe des Erbes werden sich jetzt auch seine finanziellen Sorgen erledigen. Wenn da nur der Wettbüro-Zocker Peter Stamm (Tobias Oertel) nicht wäre. 

Mit dem Ex seiner Freundin Sophie (Henny Reents) hat Roeder noch eine Rechnung offen. 

Über ein neues Kapitel in seinem Leben macht sich auch Max Ballauf Gedanken. Ihm wurde ein interessanter Job vom BKA in Wiesbaden angeboten. U

Und die Polizeipsychologin Lydia Rosenberg (Juliane Köhler) hat Kommissar Ballauf den Kopf verdreht. 

Der ewige Single Ballauf spricht plötzlich von Liebe.

Freitag, 24. Juni 2011

Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin: Die große Mehrheit der Deutschen glaubt, dass Griechenland finanziell abhängig bleibt | ARD Das Erste | Presseportal.de


Köln (ots) - 83% der Deutschen sind der Meinung, dass Griechenland auch langfristig auf das Geld anderer EU-Länder angewiesen sein wird. Nur 10% denken, dass sich das Land aus eigener Kraft sanieren kann. Dies ergab eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins. 

Ansichten zur Griechenland-Krise: Bundesbürger haben Verständnis für die Proteste der Griechen 63% der befragten Bürger können verstehen, dass die Griechen gegen die einschneidenden Sparmaßnahmen protestieren. 35% der Bürger verstehen den Unmut der Griechen nicht. 60% der Bundesbürger sind der Meinung, dass Deutschland keine andere Wahl hat, als Griechenland zu unterstützen, auch wenn dies ärgerlich sei. 37% denken, dass sich Deutschland anders entscheiden könnte. 43% stimmen der Aussage zu, dass die griechische Berichterstattung über Deutschland beleidigend ist. 30% stimmen dieser Aussage nicht zu. 63% stimmen der Aussage zu, dass die deutsche Berichterstattung über die griechische Krise gerecht ist, 27% stimmen der Aussage nicht zu.

Wenig Bewegung bei der Sonntagsfrage

Auf die Frage, wem die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme geben würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, antworteten 34% der Befragten, sie würden die CDU/CSU wählen. 4% würden sich für die FDP entscheiden, 26% für die SPD, 23% für die Grünen, 7% für die Linke und 6% für die sonstigen Parteien. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 10. Juni 2011 haben Union und SPD je einen Prozentpunkt gewonnen. FDP, Grüne und Linke verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Rot-Grün kommt somit auf 49%. Die Regierungskoalition hat insgesamt 38% der Bürger hinter sich.

Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins Befragt wurden am 21. und 22. Juni 1001 Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. 

Die vollständige Untersuchung kann unter Tel. 02150 - 20 65 62 oder 0172- 24 39 200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden. Die Ergebnisse werden im ARD-Morgenmagazin am Freitag, 24. Juni 2011, veröffentlicht.

Sonntag, 28. Februar 2010

Das Erste - Anne Will Blog » Blog Archiv » Provozieren statt Regieren?

Das Erste - Anne Will Blog » Blog Archiv » Provozieren statt Regieren?

Als die schwarz-gelbe Koalition im Herbst 2009 antrat, vermuteten Unterstützer und Gegner gleichermaßen: Jetzt wird knallhart durchregiert.

Doch stattdessen scheinen die beteiligten Parteien mehr mit internen Zankereien beschäftigt zu sein als mit der Regierungsarbeit.

Derzeit provoziert FDP-Chef Guido Westerwelle mit seinen Äußerungen zu Hartz IV nicht nur die Opposition, sondern auch seine eigenen Koalitionspartner.

Kommen wir mit solch einer Regierung aus der Krise? Und was sind die wirklichen Herausforderungen bei Hartz IV?

Das wird gerade auf dem Anne Will Blog zur ARD-Sendung Anne Will kräftig diskutiert.


Ulrich Deppendorf begruesst am 28.2.2010 um 18 Uhr 30 im ARD "Bericht aus Berlin" Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 28. Februar 2010 um 18 Uhr 30 im Gespräch mit Ulrich Deppendorf im Bericht aus Berlin | tagesschau.de

Ulrich Deppendorf begrüßt im Bericht aus Berlin am 28. Februar 2010 um 18 Uhr 30 im Ersten u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem ausführlichen Studiogespräch.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel muss eine Regierungskoalition führen, die mit Startschwierigkeiten begann und schon nach vier Monaten durch deutliche Abkühlung des Koalitionsklimas und wachsende Spannungen zwischen den Partnern gekennzeichnet ist.

Und das gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, die zur Schicksalswahl für schwarz-gelbe Regierungsbündnisse werden kann.

Themenschwerpunkte sind unter anderem:

Krisensymptome einer politischen Wunschehe - die Probleme der schwarz-gelben Regierung

Autor: Christian Nitsche

Wie soll der Sozialstaat aussehen? Guido Westerwelles Hartz IV-Reformvorschläge im Praxistest

Autor: Jürgen Osterhage

Moderation: Ulrich Deppendorf Bericht aus Berlin am Sonntag um 18.30 Uhr im Ersten.

Freitag, 26. Februar 2010

DasErste.de -Anne Will - Sendung am 28. 2. 2010 21.45 Uhr Thema: Koalitionskrach um Hartz IV - Provozieren statt Regieren?

DasErste.de - [Anne Will] - Sendung am 28. Februar 2010, 21.45 Uhr Thema Koalitionskrach um Hartz IV - Provozieren statt Regieren?

"Koalitionskrach um Hartz IV - Provozieren statt Regieren?" lautet das Thema bei ANNE WILL am Sonntag, 28. Februar 2010, um 21.45 Uhr im Ersten.

Als die schwarz-gelbe Koalition im Herbst 2009 antrat, vermuteten Unterstützer und Gegner gleichermaßen: Jetzt wird knallhart durchregiert.

Doch stattdessen scheinen die beteiligten Parteien mehr mit internen Zankereien beschäftigt zu sein als mit der Regierungsarbeit.

Derzeit provoziert FDP-Chef Guido Westerwelle mit seinen Äußerungen zu Hartz IV nicht nur die Opposition, sondern auch seine eigenen Koalitionspartner.

Kommen wir mit solch einer Regierung aus der Krise? Und was sind die wirklichen Herausforderungen bei Hartz IV?

Hierzu werden am 28. Februar bei Anne Will zu Gast sein:

Birgit Homburger (FDP, Fraktionsvorsitzende im Bundestag)
Manuela Schwesig (SPD, stellv. Parteivorsitzende, Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern)
Richard David Precht (Philosoph und Autor)
Arnulf Baring (Historiker)
Hans-Ulrich Jörges (Journalist)

ANNE WILL - politisch denken, persönlich fragen
Sonntags um 21.45 Uhr im Ersten

Internet: http://daserste.ndr.de/annewill/

Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen Sendung (immer montags) unter

www.ard-foto.de

Dienstag, 23. Februar 2010

DasErste - Beckmann: Helmut Schmidt und Fritz Stern blicken zurück

DasErste - Beckmann vom 22.Februar 2010:

Helmut Schmidt und Fritz Stern blicken zurück

Beckmann"
am Montag, 22. Februar 2010, um 22.45 Uhr

Die Gäste:
Helmut Schmidt (Bundeskanzler a. D.)
Fritz Stern (Historiker)

Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Europäischen Union, vom Wirtschaftswunder bis zur Finanzkrise - Altbundeskanzler Helmut Schmidt (91) und Historiker Fritz Stern (84) blicken bei „Beckmann" auf ein wechselvolles Jahrhundert zurück. Der Wandel der Weltpolitik prägte maßgeblich ihre Lebensgeschichte: Schmidt erlebte die Kriegsschrecken als Frontsoldat, Stern floh mit seiner jüdischen Familie im Alter von 12 Jahren vor dem Nazi-Regime in die USA. Er zählt heute zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart.
Bei „Beckmann" sprachen Helmut Schmidt und Fritz Stern, die seit mehr als drei Jahrzehnten befreundet sind, über die Lehren der Vergangenheit für die Welt von heute.

E-Mail: beckmann@ndr.de
Internet: www.DasErste.de/beckmann

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt watscht Westerwelle in der ARD-Sendung "Beckmann" ab

Deutschland diskutiert über den FDP-Chef: Helmut Schmidt watscht Westerwelle ab | RP ONLINE

Die scharfe Kritik am Bundesaußenminister und Vizekanzler, Dr. Guido Westerwelle, reißt nicht ab.

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt bezeichnete den FDP-Chef nach seinen Hartz-IV-Attacken in der ARD-Sendung "Beckmann"am 22. Febraur 2010 im Ersten jetzt als "Meister der Wichtigtuerei".

Auch aus den Reihen der eigenen Regierung gibt es Breitseiten. Westerwelle legte unterdessen abermals nach.

DasErste.de - 60 Jahre ARD - Votings zum Jubiläum

DasErste.de - 60 Jahre ARD - Votings zum Jubiläum

Zum 60. Geburtstag blickt die ARD in zwei großen Fernsehshows am 15. und 17. April 2010 zurück auf unvergessliche Fernsehmomente und legendäre Fernsehmacher.

Im Vorfeld interessiert Das Erste Ihre Meinung.

Stimmen Sie ab! Serien, Krimis, Shows, Humor, Sport oder Information – was sind Ihre ganz persönlichen Favoriten? Ihre Entscheidung fließt mit in die TV-Shows ein.

Freitag, 19. Februar 2010

Menschen bei Maischberger - Sandra Maischberger

DasErste.de - Menschen bei Maischberger - Sandra Maischberger

"Wenn ich nicht mehr neugierig auf meine Gäste bin, kann ich auch meine Zuschauer nicht mehr neugierig machen", so Sandra Maischberger.

Sandra Maischberger ist eine der glaubwürdigsten und beliebtesten Fernsehjournalistinnen Deutschlands. Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Peter Ustinov, Otto Schily, Günter Netzer – sie alle waren bereits bei ihr zu Gast. Sie alle waren fasziniert von ihrer Persönlichkeit, ihrem Charme und ihrer journalistischen Kompetenz.

Die Jury des "Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises" lobte sie für ihre Fähigkeit, "die Persönlichkeit der Interviewten ohne Indiskretion und Tabubrüche darzustellen". Neugier und Intelligenz gepaart mit Unnachgiebigkeit und journalistischem Instinkt prägen auch ihre Moderationen, Reportagen und Dokumentationen, in denen Sandra Maischberger Themen kompetent, kritisch und klar auf den Punkt bringt. "Journalismus ist meine Berufung", sagt sie, "denn Journalismus ist für mich lebenslanges Lernen".

Und gelernt hat sie viel, seit sie 1989 ihre ersten Erfolge mit der Jugendsendung "Live aus dem Schlachthof" (Bayerisches Fernsehen) feierte. 1991 folgte "Talk im Turm" (Sat.1) mit Erich Böhme, bevor sie 1992 durch ihre erste tägliche Interviewsendung, "0137" (Premiere), führte. Von 1993 bis 1994 moderierte und konzipierte sie das wöchentliche Format "Spiegel TV Interview" (Vox).

1995 machte sie eine achtmonatige Weltreise. Die hier gewonnenen Erlebnisse und Erfahrungen flossen später in ihre Arbeit ein. Als Reporterin und Moderatorin arbeitete sie für "Greenpeace TV" (RTL). Es folgten "Freitag Nacht" (Vox) und Arbeiten für das ZDF, den WDR und den Bayerischen Rundfunk.

Im Januar 2000 startete sie mit ihrer preisgekrönten Talkshow "Maischberger" (n-tv).

2002 drehte sie die viel beachteten Dokumentationen " ‚ Dr. Wedel und Mr. Hyde´ – der Regisseur der Affäre Semmeling" (ZDF) und "Es ist 20 Uhr... – Die Tagesschau wird 50!" (NDR/WDR). I

2009 bruchte die ARD zusammen mit dem RBB Ihre Sendung

Im Zuge der letzten Bundestagswahl moderierte sie gemeinsam mit Peter Kloeppel die Polit-Talk-Reihe "Im Kreuzfeuer" (RTL).

Sandra Maischberger wurde 1966 in München geboren, verbrachte allerdings einen Großteil ihrer Kindheit in Rom. Nach dem Abitur in München absolvierte sie die dortige Deutsche Journalistenschule. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. So erhielt sie u.a. den Hanns-Joachim- Friedrichs-Preis (2000), den Deutschen Fernsehpreis (2000) und die Goldene Kamera (2002). Als Autorin verfasste sie zusammen mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt den Bestseller "Hand aufs Herz". 2003 veröffentlichte sie den Interviewband "Ich bin so frei", ein Gesprächsporträt der ehemaligen FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher.

Quelle: Homepage der ARD von "Menschen bei Maischberger" im Ersten

Anmerkung der Redaktion:

Seit dem 1. März 2009 moderiert sie im Ersten die ARD-Dokumentationsreihe 60x Deutschland - Die Jahresshow.

Homepage 60x Deutschland – Die Jahresshow.