Freitag, 25. August 2017

News | XING : Machtkampf mit Großaktionär eskaliert Constantin-Führungsspitze schmeißt hin

Machtkampf mit Großaktionär eskaliert Constantin-Führungsspitze schmeißt hin

DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Neue Bundesregierung soll sich nach der Wahl vorrangig um Asylpolitik, soziale Gerechtigkeit und innere Sicherheit kümmern | Pressemitteilung ARD Das Erste

DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Neue Bundesregierung soll sich nach der Wahl vorrangig um Asylpolitik, soziale Gerechtigkeit und innere Sicherheit kümmern | Pressemitteilung ARD Das Erste


ARD Das Erste

25.08.2017 – 00:00

Köln (ots) - Sperrfrist für Print, Online und elektronische Medien

Für Nachrichtenagenturen frei mit Übernahme des Sperrfristvermerks

Zwölf Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, die neue Regierung solle sich nach der Wahl primär um die Klärung der Einwanderungsfragen, die Neudefinition des Asylrechtes und die Schaffung eines Einwanderungsgesetzes kümmern. 

Neun Prozent halten es für wichtig, dass die Kluft zwischen Arm und Reich verringert, eine Reichensteuer eingeführt wird und soziale Ungerechtigkeiten und Armut bekämpft werden. 

Für sieben Prozent steht die innere Sicherheit mit Terror- und Kriminalitätsbekämpfung im Vordergrund. 

Sechs Prozent fordern, dass die neue Regierung die Wahlversprechen hält, auf das Volk hört und mehr Transparenz schafft. 

Fünf Prozent wünschen sich eine Verbesserung und Vereinheitlichung des Bildungssystems. 

Ebenfalls fünf Prozent halten es für wichtig, dass die kommende Regierung sich um die bessere Integration von Flüchtlingen kümmert, vier Prozent wünschen sich eine strengere Asylpolitik und eine Begrenzung der Zuwanderung. 

Drei Prozent wollen, dass dem Klimawandel entgegengewirkt und die Energiewende vorangetrieben wird. Weitere drei Prozent priorisieren die Gewährleistung der Alterssicherung, höhere Renten und die Durchführung einer Rentenreform.

Die befragten Personen äußern sich auf die Frage nach den dringendsten politischen Aufgaben der nächsten Bundesregierung sehr differenziert. Neben den oben genannten Hauptforderungen werden auch eine große Breite weiterer Themen genannt, dabei Aufgaben im Zusammenhang mit der Familienpolitik, die Beziehungen zu Russland und der Türkei, der wirtschaftlichen Stabilität etc.

Sonntagsfrage: AfD legt zu

In der aktuellen Sonntagsfrage erhält die Union 38 Prozent der Wählerstimmen, die SPD kommt auf 22 Prozent. Die AfD erhält zehn Prozent der Stimmen. 

Die Linke und die FDP würden jeweils neun Prozent der Bürger wählen, die Grünen würden acht Prozent wählen. 

Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 9. August 2017 gewinnt die AfD zwei Prozentpunkte hinzu. 

Die FDP gewinnt einen Prozentpunkt. Die Union verliert einen Prozentpunkt und die SPD zwei Prozentpunkte. Die Stimmen für die Grünen und Die Linke bleiben unverändert. Insgesamt erhält die Regierungskoalition 60 Prozent.

Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des "ARD-Morgenmagazins". Befragt wurden vom 21. bis 23. August 1035 Menschen für die Sonntagsfrage und vom 22. bis 23. August 1035 Menschen für die Frage nach den dringendsten Aufgaben der neuen Bundesregierung.

Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollständige Untersuchung kann telefonisch unter 02150/20 65 62 oder 0172/24 39 200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden.

Verwendung nur mit Quellenangabe "DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin" Die Ergebnisse werden im "ARD-Morgenmagazin" am Freitag, 25. August 2017 veröffentlicht.

Fragen im Wortlaut:

Und wenn Sie mal an die Zeit nach der Bundestagswahl im September denken: Was sollte Ihrer Meinung nach die neue Bundesregierung vorrangig tun, also als dringendste politische Aufgabe betrachten?

Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?

Pressekontakt:
Ihre Fragen richten Sie bitte an:
WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

Twitter.com/WDR_Presse


Fotos finden Sie unter ard-foto.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell 
THEMEN IN DIESER MELDUNG
·      Medien / Kultur
·      Partei
·      Umfrage
·      Wahlen
·      Bundesregierung
·      Politik
·      Köln


Donnerstag, 24. August 2017

Eröffnungsrede von US-Präsident Barack Obama vor dem Nordatlantikrat am 20. Mai 2012 in Chicago

Eröffnungsrede von US-Präsident Barack Obama vor dem Nordatlantikrat am 20. Mai 2012 in Chicago



On 2012/05/20, in NATO, by Amerika Dienst

CHICAGO – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Eröffnungsrede von US-Präsident Barack Obama vor dem Nordatlantikrat am 20. Mai 2012.

"Vielen Dank, Herr Generalsekretär. Anders, im Namen aller danke ich dir für deine herausragende Führungsstärke in den vergangenen drei Jahren.

Zunächst möchte ich Sie alle in meiner Heimatstadt Chicago willkommen heißen. Ich hoffe, dass Sie sich hier wohl fühlen. Ich habe gehört, dass einige von Ihnen eine Bootsfahrt zur Besichtigung der Architektur der Stadt unternommen haben, und dass andere am Wasser entlang gejoggt sind.

Chicago ist eine wunderbare Stadt, und wir freuen uns darauf, Sie bald wieder hier zu begrüßen.

Wie Anders bereits gesagt hat, haben viele Menschen hier in Chicago Wurzeln in einem NATO-Mitgliedsstaat. Es passt daher überaus gut, dass Chicago die erste amerikanische Stadt außerhalb Washingtons ist, in der ein NATO-Gipfel stattfindet. Nach der Schweigeminute möchte ich außerdem Admiral Stavridis, Admiral Abrial, General Allen und alle Soldatinnen und Soldaten ehren, die für uns ihren Dienst in Uniform leisten, besonders diejenigen, die heute in Afghanistan stationiert sind.

Seit mehr als 65 Jahren ist dieses Bündnis das Herzstück unserer gemeinsamen Sicherheit, Freiheit und unseres gemeinsamen Wohlstands. Auch wenn sich die Zeiten geändert haben mögen, so besteht unser Bündnis noch aus demselben Grund. Unsere Länder sind stärker und wohlhabender, wenn wir zusammenarbeiten. Unser Bündnis hat gute und schlechte Zeiten überstanden. Es ist sogar gewachsen, weil wir ein unverbrüchliches Engagement für die Freiheit und Sicherheit unserer Bürger teilen.

Das haben wir vom Kalten Krieg bis zum Balkan, von Afghanistan bis Libyen gesehen. Diese Geisteshaltung müssen wir nun hier in Chicago mit einem Bündnis aufrechterhalten, das sich auf die Zukunft konzentriert.

Als wir das letzte Mal in Lissabon zusammengekommen sind, haben wir uns auf einen mutigen Aktionsplan geeinigt, um das Bündnis wiederzubeleben und sicherzustellen, dass wir die nötigen Instrumente zur Hand haben, um uns in einem unsicheren und sich verändernden strategischen Umfeld zu behaupten. Hier, bei dieser Sitzung, können wir unser Engagement für die kollektive Verteidigung nach Artikel 5 erneuern und in die Fähigkeiten im Bereich Verteidigung und die neuen Technologien investieren, die unseren Anforderungen im Bereich Sicherheit gerecht werden.

In diesen wirtschaftlich schweren Zeiten können wir zusammenarbeiten und unsere Ressourcen zu bündeln. Die NATO hat einen Multiplikatoreffekt, und die Initiativen, für die wir uns heute aussprechen werden, wird es allen Mitgliedsländern ermöglichen, was keiner von uns allein erreichen könnte. Wir alle können stolz darauf sein, dass wir uns in Lissabon verpflichtet haben und diesen Verpflichtungen in Chicago nachkommen.

Während der kommenden zwei Tage werden wir uns zusammenfinden – zunächst als Bündnispartner und im Anschluss mit Präsident Karzai und unseren internationalen Partnern – um die nächste Phase des Übergangs in Afghanistan zu planen. Genauso wie wir gemeinsame Opfer für unsere gemeinsame Sicherheit gebracht haben, werden wir geeint in dem Willen zusammenstehen, diese Mission zu Ende bringen.

Ich freue mich außerdem auf unser Treffen mit den Nachbarstaaten der NATO und den Partnern aus der ganzen Welt, die für NATO-Einsätze wie die in Afghanistan und Libyen sehr wichtig sind. Dies wird uns noch einmal daran erinnern, dass die NATO ein Knotenpunkt im Netzwerk der globalen Partner für Sicherheit darstellt. Es gibt nichts Vergleichbares auf der ganzen Welt.

Ich danke Ihnen also noch einmal, Herr Generalsekretär, für Ihre herausragende Führungsstärke. Ich danke allen meinen Kollegen und Freunden, die hier sind. Willkommen in Chicago. Ich bin zuversichtlich, dass die kommenden zwei Tage dazu beitragen werden, das stärkste und erfolgreichste Bündnis der Welt zu erhalten und zu fördern".

Originaltext:


See here: 





President Trump at the American Legion's 99th National Convention

President Trump Gives Remarks to the National Convention of the American...

New York Post op-ed: “Trump is not backing down on trade” | whitehouse.gov

New York Post op-ed: “Trump is not backing down on trade” | whitehouse.gov



The White House
Office of the Press Secretary
For Immediate Release

New York Post op-ed: “Trump is not backing down on trade”

“Trump dared to question the gospel of free trade and changed the national discussion. Over three-quarters of Trump voters, including lifelong Democrats, believed the pacts were hurting America, and they’ve given Trump a mandate to act.”
Trump is not backing down on trade
Editorial
The New York Post
August 22, 2017
Most shoppers prefer to buy American. But given a choice between an American-made product and a cheaper import from China, Mexico or another low-wage country, they’ll usually go for the bargain. That’s one reason millions of American factory workers have lost their jobs.
In last year’s presidential election, Donald Trump put the collapse of American manufacturing center stage. He pledged to take on China — our biggest trade rival — and to rip up the North American Free Trade Agreement with Mexico and Canada.
Just campaign rhetoric? Absolutely not. Last week, President Trump launched an investigation into China’s trade practices. This Wednesday, the administration begins renegotiating NAFTA.
American manufacturing workers are getting the back of Smith’s invisible hand.
President Bill Clinton’s adoption of NAFTA and the massive influx of Chinese goods after China was admitted to the World Trade Organization in 2001 clobbered American workers, causing over 2 million layoffs in less than two decades, according to MIT economist David Autor.
Wall Street investors tremble about a trade war that would hurt S&P 500 companies like Apple and General Motors, which sells more vehicles in China than in the United States. But auto workers, including many Trump voters, are pushing for American-made batteries and more American steel in cars, even though it will push up the sticker price, making Detroit less competitive.
Past politicians haven’t leveled with the public about trade. Clinton promised that letting China into the WTO would “have a profound impact on human rights and political liberty.” Nonsense. China has become more repressive. China is stealing intellectual property, and even worse, plotting to control the supply of semi-conductors, electronic elements needed for weapons and other defense equipment. That puts America in peril.
Trump dared to question the gospel of free trade and changed the national discussion. Over three-quarters of Trump voters, including lifelong Democrats, believed the pacts were hurting America, and they’ve given Trump a mandate to act.



President Trump Gives Remarks to the National Convention of the American...

Dienstag, 22. August 2017

Reaktionen auf neue Afghanistan Strategie

Trumps Afghanistan-Plan: Erleichterung in Berlin | tagesschau.de

Trumps Afghanistan-Plan: Erleichterung in Berlin | tagesschau.de

ARD-Sendung "ttt – titel thesen temperamente - Warum wir anderen Mensche...

Der Kitt der Gesellschaft

BERTELSMANN STIFTUNG (HRSG.) Der Kitt der Gesellschaft Perspektiven auf den sozialen Zusammenhalt in Deutschland



1. Auflage 2016 , 360 Seiten (Broschur)
ISBN 978-3-86793-739-9
28,00 €
zzgl. Versandkosten
In 2-3 Tagen lieferbar
Was hält die Gesellschaft zusammen? Was ist der sprichwörtliche Kitt, der die Menschen miteinander verbindet? Dieser Sammelband beleuchtet die unterschiedlichen Facetten von gesellschaftlichem Zusammenhalt in Deutschland. Die Autorinnen und Autoren verstehen diese soziale Kohäsion als ein mehrdimensionales Phänomen – vom zwischenmenschlichen Vertrauen und der Entwicklung sozialer Netzwerke über die Identifikation mit dem Gemeinwesen und das Vertrauen in Institutionen bis hin zu Solidarität, Hilfsbereitschaft und sozialer Teilhabe.
In ihren Beiträgen reflektieren sie die aktuellen Herausforderungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Zuwanderung, wachsende soziale Ungleichheit, Globalisierung und demographischen Wandel. Der Band bereichert die Debatte über die gesellschaftliche Entwicklung und analysiert drängende gesellschaftspolitische Fragen mit Blick darauf, wie wir als Gesellschaft künftig in Vielfalt zusammenleben.
AKTUELL: Statement - Früher war alles besser. Aber stimmt das denn wirklich? Sie wollen mehr erfahren?
Publikation zum selben Thema: "Vielfalt statt Abgrenzung"
Eine ARD-Sendung "ttt – titel thesen temperamente" vom 20.11.2016 zum Thema "Mitleid und Barmherzigkeit – Warum wir anderen Menschen helfen" finden Sie hier.

Hardt: Trump schafft mit Entscheidung zur Afghanistan-Politik bündnispolitische Sicherheit | Pressemitteilung CDU/CSU - Bundestagsfraktion

Jürgen Hardt: Trump schafft mit Entscheidung zur Afghanistan-Politik bündnispolitische Sicherheit | Pressemitteilung CDU/CSU - Bundestagsfraktion