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Sonntag, 28. Februar 2010

Standortbestimmung: Kanzlerin will Koalition auf Kurs bringen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Chaos Computer Club kritisiert Merkel und lobt Innenminister | tagesschau.de

Chaos Computer Club kritisiert Merkel und lobt Innenminister | tagesschau.de

Viele Allgemeinplätze von der Bundeskanzlerin Angela Merkel, deutlich erfreulichere Äußerungen vom Bundesinnenminister - so bewerten die Experten des Chaos Computer Clubs (CCC) die internetpolitischen Äußerungen der Bundesregierung im Vorfeld der Computermesse CeBIT.

Ulrich Deppendorf begruesst am 28.2.2010 um 18 Uhr 30 im ARD "Bericht aus Berlin" Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 28. Februar 2010 um 18 Uhr 30 im Gespräch mit Ulrich Deppendorf im Bericht aus Berlin | tagesschau.de

Ulrich Deppendorf begrüßt im Bericht aus Berlin am 28. Februar 2010 um 18 Uhr 30 im Ersten u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem ausführlichen Studiogespräch.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel muss eine Regierungskoalition führen, die mit Startschwierigkeiten begann und schon nach vier Monaten durch deutliche Abkühlung des Koalitionsklimas und wachsende Spannungen zwischen den Partnern gekennzeichnet ist.

Und das gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, die zur Schicksalswahl für schwarz-gelbe Regierungsbündnisse werden kann.

Themenschwerpunkte sind unter anderem:

Krisensymptome einer politischen Wunschehe - die Probleme der schwarz-gelben Regierung

Autor: Christian Nitsche

Wie soll der Sozialstaat aussehen? Guido Westerwelles Hartz IV-Reformvorschläge im Praxistest

Autor: Jürgen Osterhage

Moderation: Ulrich Deppendorf Bericht aus Berlin am Sonntag um 18.30 Uhr im Ersten.

Freitag, 26. Februar 2010

Keine Krise, aber weitere Treffen - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

Keine Krise, aber weitere Treffen - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

Die Parteivorsitzenden der schwarz-gelben Koalition werden sich nach den Worten von FDP-Generalsekretär Christian Lindner künftig "alle paar Wochen" treffen. Er sagte im "Deutschlandfunk", das gestrige Sechs-Augen-Gespräch von Angela Merkel (CDU), Guido Westerwelle (FDP) und Horst Seehofer (CSU) sei ein "Routinetreffen" gewesen - und eben kein Krisentreffen.Von einer Krise innerhalb der schwarz-gelben Regierungskoalition wollte Lindner nichts hören. .

Donnerstag, 25. Februar 2010

Merkel distanziert sich von Röttgen - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

Merkel distanziert sich von Röttgen - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

In der Diskussion um den Atomausstieg hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) distanziert. Es gebe eine klare Verabredung in der Koalition, der zufolge das Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium gemeinsam Szenarien zur Energieversorgung in Deutschland erstellen würden, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm der "Welt am Sonntag". "Auf dieser Grundlage wird dann im Herbst entschieden, wie lange die Kernenergie als Brückentechnologie noch gebraucht wird." Solange diese Energie-Szenarien nicht vorlägen, seien Festlegungen "verfrüht".

Hartz IV und die Folgen: Ohne Mittelschicht gibt es keinen Sozialstaat - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

Hartz IV und die Folgen: Ohne Mittelschicht gibt es keinen Sozialstaat - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

"Vergesst die Mitte nicht": So eröffnete Guido Westerwelle vor zwei Wochen auf WELT ONLINE die Debatte über den Sozialstaat. Die Belastung des Mittelstandes auf der einen und riesige Transferleistungen auf der anderen Seite sind inzwischen zum beherrschenden Thema geworden. Jetzt präzisiert der FDP-Chef seine Forderungen.

Westerwelle mit Merkel im Clinch - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

Westerwelle mit Merkel im Clinch - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) vorgeworfen, die Debatte über die Reform des Sozialstaats unnötig erschwert zu haben. Westerwelle habe seine Kritik an Hartz IV so formuliert, als bräche er ein Tabu, dabei aber nur Selbstverständliches ausgesprochen, sagte Merkel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Westerwelle hat den Streit noch einmal befeuert.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Deutschland: Schwarz-Gelb im Dauerstreit - Schlichtungsgipfel - Politik | STERN.DE

Deutschland: Schwarz-Gelb im Dauerstreit - Schlichtungsgipfel - Politik | STERN.DE

Die Profilierungskämpfe in der schwarz-gelben Koalition halten weiter an.

Vor einem erneuten Spitzentreffen der drei Parteichefs wies die CDU-Vorsitzende Angela Merkel (CDU) am Mittwoch vor allem FDP-Chef Guido Westerwelle in die Schranken.

Westerwelle hatte auch in Deutschland endlich eine heftige Debatte über den Umbau des Sozialstaates ausgelöst

Hartz-IV-Streit: Merkels Machtwort bleibt aus - heute.de Nachrichten

Hartz-IV-Streit: Merkels Machtwort bleibt bisher aus - heute.de Nachrichten

Wer stoppt die Debatte um die Bestrafung von Hartz-IV-Sündern?

Die Bundeskanzlerin ist es jedenfalls nicht.

Angela Merkel hält den Streit, den FDP-Vizekanzler Westerwelle anstieß, für Parteipolitik.

"Schneeschippen" soll daher angeblich auch beima Kolitionsgipfel heute Abend kein Thema sein.

Hartz IV: Scholz sieht bei Westerwelle „üble Absichten“ - Deutschland - FOCUS Online

Hartz IV: Scholz sieht bei Westerwelle „üble Absichten“ - Deutschland - FOCUS Online

Vor dem Spitzentreffen der Bundesregierung zum Hartz-IV-Streit holt die Opposition noch einmal zur Westerwelle-Attacke aus.

SPD-Vize Olaf Scholz wirft FDP-Chef Westerwelle vor, in der Sozialstaatdebatte bewusst falsche Angaben gemacht zu haben.

Zollitsch spricht mit Merkel über das Thema Missbrauch | RP ONLINE

Zollitsch spricht mit Merkel über das Thema Missbrauch | RP ONLINE

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) telefoniert. Details wurden nicht bekannt. Zollitsch hatte gesagt, er wolle gegenüber Merkel sein Befremden über Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ausdrücken. Diese hatte Zweifel an der Kooperation der katholischen Kirche bei der Strafverfolgung von Missbrauchsfällen geäußert. Zollitsch forderte die Ministerin auf, ihre Aussagen binnen 24 Stunden zurückzunehmen.

Montag, 22. Februar 2010

Aktuelle Termine der Bundeskanzlerin vom 22. bis 27. Februar 2010

offizielle Termine der Bundeskanzlerin Angela Merkel Woche 8/2010

Kalender der Kanzlerin Kalenderwoche vom 22.2.2010 - 1.3.2010

10 Jahre FTD am 22. Februar 2010
Am Abend reist die Bundeskanzlerin nach Hamburg. Auf der Festveranstaltung zum
10jährigen Bestehen der Financial Times Deutschland hält Angela Merkel eine Rede.

Kabinettssitzung am 24. Februar 2010
Wie üblich findet heute die Kabinettssitzung unter Leitung der Bundeskanzlerin statt.

Schon im Anschluss an diese Kabinettsitzung wird Angela Merkel das diesjährige Gutachten der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation im Bundeskanzleramt entgegennehmen.

Der aktuelle Videopodcast der Kanzlerin Bildung und Forschung machen innovationsfähig finde Sie unter:

http://www.bundeskanzlerin.de/nn_707282/Content/DE/Podcast/2010/2010-02-20-Video-Podcast/2010-02-20-video-podcast.html


Berichte, Reden, Interviews und mehr:
http://www.bundeskanzlerin.de

Allgemeine Hinweise
http://www.bundeskanzlerin.de

Merkel sucht die Nähe zu Obama | RP ONLINE

Merkel sucht die Nähe zu Obama | RP ONLINE

Nun also doch: Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010 plant Bundeskanzlerin Angela Merkel eine längere US-Reise.

In den USA will die Bundeskanzlerin unter anderem an einem Gipfel über atomare Abrüstung teilnehmen, sich aber auch landesweit als wichtigste Verbündete der Amerikaner präsentieren und für zu Hause Pluspunkte für das transatlantische Bündnis sammeln.

Sonntag, 21. Februar 2010

Schwarz-gelbe Koalition der Sticheleien - Politik - Nachrichten - op-online.de

Schwarz-gelbe Koalition der Sticheleien - Politik - Nachrichten - op-online.de

Berlin - Der Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle nimmt den Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zwar nicht in den Mund. Doch wenn sie will, kann Angela Merkel die Kritk des Bundesaußenministers und Vizekanzler in der "Bild am Sonntag" auf sich beziehen.

Vorbild Niiederlande: Westerwelle fordert Arbeitszwang - n-tv.de

"Sonst müssen Mittel gekürzt werden": Westerwelle fordert Arbeitszwang - n-tv.de

FDP-Chef Westwelle bekräftigt seinen radikalen Kurs im Hartz-IV-Streit und fordert, wie in den Niederlanden, eine Arbeitspflicht für junge Leistungsempfänger. "Wer sich dem verweigert, dem müssen, wie in den Niederlanden, die Mittel gekürzt werden", so Vizekanzler Westerwelle, der auch nicht auf die Bundeskanzlerin hören will.

Scharfe Kritik am FDP-Chef kommt aus CDU und CSU wegen "plumper Schwarz-Weiß-Malerei".

Weiterhin bekommt Westerwelle aber auch Zuspruch von Unionspolitikerinnen und Politikern.


Westerwelles Hartz-IV-Vorstoß spaltet die Koalition - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - DER SPIEGEL

Westerwelles Hartz-IV-Vorstoß spaltet die Koalition - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - DER SPIEGEL

In der schwarz-gelben Koalition sorgen die Äußerungen des FDP-Chefs Guido Westerwelle zu HartzIV laut Spiegel weiter für Aufruhr.

"Der Auftritt von Westerwelle ist klassisches Oppositionsgehabe", sagte der Unionspolitiker und Vorsitzender des Innenausschusses. Wolfgang Bosbach aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis (CDU-Wahlkreis 101) dem SPIEGEL. "Es kann doch nicht sein, dass der Bundesaußenminister und Vizekanzler eine Debatte über Hartz-Reformen anzettelt, ohne einen einzigen Lösungsvorschlag vorzulegen."

Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sagte, die Debatte um Hartz IV sei "ein bisschen aus dem Lot geraten". Wer jetzt Systemfehler kritisiere, stehe nach Westerwelles Attacke "als Raubritter des Sozialstaates da".

Selbst in der eigenen Partei, der FDP, löste Westerwelles Rhetorik Irritationen aus. Inhaltlich sei er mit der Position einverstanden, sagte Martin Zeil, stellvertretender FDP-Landeschef und Wirtschaftsminister in Bayern, aber "ich hätte in der Hartz-IV-Debatte nicht Westerwelles Worte gebraucht".

Für Unmut sorgt in der FDP jedoch vor allem das Verhalten des Koalitionspartners. Die Liberalen sind enttäuscht darüber, dass die Unionsspitze sie in der Debatte kaum unterstützt.

"Bundeskanzler a.D. Dr Helmut Kohl, dem vor wenigen Wochen die Gallenblase erfolgreich entfernt wurde, hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass ein bürgerliches Bündnis seine Wunschkonstellation war und eine Große Koalition nicht in Frage kam", sagte der frühere FDP-Chef Wolfgang Gerhardt. "In der heutigen Unionsspitze ist das nicht mehr so sicher.", so Gerhardt weiter.

Der schleswig-holsteinische FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki kritisierte Westerwelle dafür, die Regierungskoalition mit Merkels Union stets als ein "schwarz-gelbes Projekt" angesehen zu haben: "Diese Überhöhung war ein Fehler. Das Verhältnis zur Union ist nicht mehr als eine Arbeitsbeziehung.