Posts mit dem Label Griechenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Griechenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. Juni 2011

Griechenland Griechisches Parlament stimmt Sparpaket zu- Merkel: "Wirklich gute Nachricht"

Griechenland: Griechisches Parlament stimmt Sparpaket zu
Das griechische Parlament hat dem Sparpaket seiner Regierung zugestimmt. Es sieht einschneidende Leistungskürzungen, Steuererhöhungen und Privatisierungen vor. Die Bundesregierung begrüßte die Entscheidung.
Mit dem Sparpaket ist der Weg frei für die Zahlung weiterer internationaler Milliardenhilfen. Das griechische Parlament hat damit eine entscheidende Voraussetzung für weitere Milliardenhilfen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds (IWF) erfüllt.

Deutsche Bundeskanzlerin Merkel: "Wirklich gute Nachricht"


Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich erleichtert: "Das ist eine wirklich gute Nachricht heute!" Dies sei ein wichtiger Schritt für die Stabilität des Euro als Ganzes, so die Kanzlerin.
Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler begrüßte den Sparbeschluss
Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler begrüßte den Sparbeschluss. Griechenland habe in der Vergangenheit über seine Vehältnisse gelebt, so Rösler. "Um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, muss Griechenland einen konsequenten Wachstumspfad einschlagen."

Leistungskürzungen, Steuererhöhungen, Privatisierungen

Das verabschiedete Sparpaket von Ministerpräsident Giorgos Papandreou sieht für die Jahre 2012 bis 2015 Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in Höhe von insgesamt etwa 28 Milliarden Euro vor. Umfangreiche Privatisierungen sollen rund 50 Milliarden Euro einbringen.

Die Maßnahme ist Voraussetzung für ein neues Hilfspaket, dessen Eckpunkte am kommenden Wochenende von den EU-Finanzministern in Brüssel beschlossen werden sollen.


Schon die nächste Rate des derzeitigen 110-Milliarden-Hilfspakets von EU, IWF und Europäischer Zentralbank (EZB) war an eine Zustimmung zum Sparprogramm geknüpft. Insbesondere die Bundesregierung hat die Finanzhilfen für Griechenland an harte Sparauflagen geknüpft. Die Euro-Finanzminister werden bei ihrem Sondertreffen über die Kredittranche von insgesamt zwölf Milliarden Euro aus dem alten Hilfsplan für Athen entscheiden. Davon entfallen 8,7 Milliarden Euro auf die Euroländer, die restlichen 3,3 Milliarden Euro auf den IWF.
Mehr zum Thema finden Sie unter:

Dienstag, 27. April 2010

DasErste.de - hart aber fair - Keine Euros nach Athen - Verbraten die Griechen unser Geld?

DasErste.de - hart aber fair - am 28. April 2010 um 21.45 Uhr "Keine Euros nach Athen - Verbraten die Griechen unser Geld?"

Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Keine Euros nach Athen - Verbraten die Griechen unser Geld?

Die Gäste:

Hermann Gröhe (CDU-Generalsekretär)

Kostas Papanastasiou (Schauspieler, Sänger, Gastwirt, Poet)

Michel Friedman (Publizist und TV-Moderator)

Jorgo Chatzimarkakis (FDP, Europaparlamentarier, Mitglied des Bundesvorstandes)

Nikolaus Blome (Leiter des BILD-Hauptstadtbüros)

Fast täglich gesteht Griechenland neue Schulden - jetzt sollen besonders die Deutschen mit Milliarden helfen. Müssen wir sparen, weil die Griechen über ihre Verhältnisse leben? Wird der Euro zur Wackelwährung? Und verheizen Deutschlands Politiker unseren Wohlstand, damit ihr Traum von Europa nicht platzt?

Interessierte können sich auch während der Sendung per Telefon und Fax an der Diskussion beteiligen und schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite

www.hart-aber-fair.de

ihre Meinung, Fragen, Ängste und Sorgen an die Redaktion übermitteln.

„hart aber fair" ist immer erreichbar unter:

Tel.: 0800/5678-678

Fax: 0800/5678-679,

E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de.


Redaktion: Stefan Wirtz

Donnerstag, 4. März 2010

Griechenland-Krise: Pleite-Griechen bekommen von uns keinen Cent! Ausstieg aus dem Euro? - Wirtschaft - Bild.de

Griechenland-Krise: Pleite-Griechen bekommen von uns keinen Cent! Ausstieg aus dem Euro? - Wirtschaft - Bild.de

Das Spar-Programm der griechischen Regierung wird vom Ausland gelobt. Aufatmen auch an den Finanzmärkten - der Eurokurs hat sich leicht erholt. Aber: Experten sind skeptisch, dass die Griechen den Finanzkollaps durch Steuer- und Abgaben-Erhöhungen tatsächlich abwenden können.

Mittwoch, 3. März 2010

Giechische Regierung stellt weitere Sparmaßnhamen vor - Aktuelle Nachrichten - Inland Ausland Wirtschaft Kultur Sport - ARD Tagesschau

Giechische Regierung stellt weitere Sparmaßnhamen vor - Aktuelle Nachrichten - Inland Ausland Wirtschaft Kultur Sport - ARD Tagesschau

Marode Staatsfinanzen: Merkel will den Griechen keine Hilfe anbieten - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

Marode Staatsfinanzen: Merkel will den Griechen keine Hilfe anbieten - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

Das finanziell schwer angeschlagene Griechenland kann sich zunächst keine Hoffnungen auf Hilfe aus Deutschland machen. Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich zwar noch diese Woche mit Ministerpräsident Giorgos Papandreou treffen. Doch sie stellt klar, es gehe dabei "nicht um Hilfsmaßnahmen".

Griechenland: Anzeichen für die Krise gab es schon lange | tagesschau.de

Die EU erhöht wegen der Haushaltslage den Druck auf Griechenland - und die Regierung in Athen will heute neue Sparpläne verkünden. Ministerpräsident Papandreou will die Details nach einer Krisensitzung des Kabinetts bekanntgeben. Doch das alles kommt ziemlich spät. Denn die Ursachen der Krise reichen bereits Jahrzehnte zurück.

Von Ulrich Pick, ARD-Hörfunkstudio Istanbul

Krisensitzung der griechischen Regierung Kleine Zeitung

Krisensitzung der griechischen Regierung Kleine Zeitung

Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwoch) haben die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Außenminister Guido Westerwelle und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (beide FDP) am Dienstagabend über mögliche deutsche Hilfen für Griechenland beraten.

Bei dem Dreier-Treffen zwischen Merkel, Westerwelle und Brüderle sei es auch um die Strategie der Bundesregierung für die kommenden Monate gegangen.

Dr. Westerwelle, Brüderle und Dr. Merkel seien sich jedoch einig gewesen, dass sich die griechische Regierung zunächst selbst helfen müsse, hieß es unter Berufung auf Regierungskreise.

Schon vor dem Treffen hatte der Vizekanzler und Bundesaußenminister Dr. Westerwelle deutlich gemacht, dass man erwarte, dass Griechenland zunächst "in vollem Umfang die eigenen Hausaufgaben für die Konsolidierungspolitik abarbeitet".

Dies wolle die Bundesregierung Papandreou auch deutlich machen, wenn er am Freitag zu Gesprächen mit Merkel nach Berlin kommt. "Griechenland muss wissen: Blankoschecks stellen wir nicht aus", sagte Westerwelle.

Pleitegriechen - Jetzt sprechen sie: Die Deutschen sollen uns in Ruhe lassen - Wirtschaft - Bild.de

Griechenland bedroht den Euro – jeden Tag hagelt es heftige Kritik an Schlendrian. Trickserei und Verschwendung.

BILD-Reporter waren in Athen, haben bei den Menschen nachgefragt – und heute reden Griechen in BILD.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Deutscher Bundestag: Wirtschaftsexperte Issing plädiert für Unterstützung Griechenlands durch den IWF

Deutscher Bundestag: Wirtschaftsexperte Issing plädiert für Unterstützung Griechenlands durch den IWF

Griechenland soll nach Meinung des früheren Chefvolkswirtes der Europäischen Zentralbank (EZB), Professor Otmar Issing, keine direkten Hilfen der Europäischen Union, sondern Unterstützung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten. ”Meine Präferenz ist, dass man den IWF einschaltet, denn Griechenland ist Mitglied des IWFs, nicht aber die Europäische Union“, erklärte Issing am Mittwochnachmittag vor dem Europaausschuss des Bundestages.

Sonntag, 21. Februar 2010

Zu viele "PIIGS"-Papiere im Portfolio : Bafin warnt vor Bankenpleiten - n-tv.de

Zu viele "PIIGS"-Papiere im Portfolio : Bafin warnt vor Bankenpleiten - n-tv.de

Durch eine Pleite Portugals, Italiens, Irlands, Griechenlands oder Spaniens könnten deutsche Banken laut Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin in dramatische Schieflage geraten. Gundlage sind Berechnungen, wonach deutsche Banken "PIIGS"-Papiere im Wert von 522 Mrd. Euro halten.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Keine Aufweichung des Euro

Keine Aufweichung des Euro

„Eine Aufweichung der Stabilitätsregeln für den Euro darf die Bundesregierung auf keinen Fall zulassen“, das erklärte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union Otto Wulff heute in Berlin mit Blick auf die finanzpolitische Situation in Griechenland. Die Deutschen hätten seinerzeit ihre Zustimmung zum Euro nur unter der Bedingung erteilt, dass für den Euro die gleiche Stabilitätsgarantie gelte wie für die Deutsche Mark. Würde die Stabilität des Euro durch fragwürdige politische Zugeständnisse an die Griechen gefährdet, so wäre das ein nicht hinzunehmender Bruch des seinerzeit von der CDU/CSU-geführten Bundesregierung unter Helmut Kohl und Theo Waigel gemachten Stabilitätsversprechens. Ein katastrophaler Vertrauensverlust bei den Bürgern sei die Folge. Griechenland muss zunächst seine eigenen finanzpolitischen Schularbeiten machen, bevor es sich um Hilfe bei den übrigen Europäern bemüht.

„Ein nicht mehr stabiler Euro wäre für Griechenland im übrigen die schlechteste Hilfe“, sagte Wulff weiter. Sein Stabilitätsverlust wäre vielmehr ein Desaster nicht nur das südeuropäische Land, sondern für den wirtschaftspolitischen Aufschwung aller anderen Länder der Europäischen Union, von sozialer Sicherheit ganz zu schweigen.

Quelle: Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 6/2010 vom 11. Februar 2010

Berlin, 11.02.2010