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Sonntag, 24. Februar 2013

Here more infos to the Travel from US-Secretary of State John Kerry to Europe and the Middle East, Feb. 24-Mar. 6, 2013



Picture of Secretary of State John Kerry

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From February 24 to March 6, Secretary of State John Kerry is traveling to the United Kingdom, Germany, France, Italy, Turkey, Egypt, Saudi Arabia, the United Arab Emirates, and Qatar.


The Secretary travels first to London, the United Kingdom, where he will meet with senior British officials to discuss the range of bilateral and global issues on which we are closely coordinating.

He will then visit Berlin, Germany, where he will hold bilateral meetings on issues of mutual interest, as well as make a number of public appearances, including an exchange of views with German young people on the state of European-American relations. 

His visit to Berlin will also be an opportunity to reconnect with the city in which he lived as a child.

Secretary Kerry will then travel to Paris, France, to meet with senior French officials to discuss our ongoing cooperation as part of the international effort to support Mali, as well as other issues of regional and global importance.

In Rome, Italy, he will meet with senior Italian government officials and participate in a number of bilateral and multilateral meetings with our European allies to review the wider trans-Atlantic relationship and to discuss issues of global concern. 

While in Rome, Secretary Kerry will participate in multilateral meetings on Syria, and with the leadership of the Syrian Opposition Coalition.

Secretary Kerry will then travel to Ankara, Turkey, where he will meet with Turkish officials to discuss our strategic priorities – from ending the crisis in Syria to promoting regional stability, peace, and security – as well as explore areas to deepen U.S.-Turkey bilateral cooperation, including counterterrorism cooperation.

In Cairo, Egypt, Secretary Kerry will meet with senior Egyptian officials, other political leaders, civil society leaders, and the business community to encourage greater political consensus and moving forward on economic reforms. While in Cairo, the Secretary will also meet with Arab League Secretary General Al-Araby to consult on our many shared challenges across the region.

The Secretary will then travel to Riyadh, Saudi Arabia, to meet with the Saudi leadership and discuss our cooperation on a broad range of shared concerns. He will also participate in a ministerial meeting with counterparts from Gulf Cooperation Council nations. He will then visit Abu Dhabi, United Arab Emirates, to meet with senior officials and discuss our continued close coordination on issues of mutual interest.

The Secretary will conclude his trip in Doha, Qatar, where he will meet with Qatari leadership to discuss shared bilateral and regional issues of concern such as the ongoing crisis in Syria, Afghanistan, and Middle East peace.


Montag, 31. Januar 2011

Auswärtiges Amt: Deutscher Außenminister und Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle in Israel


Deutsch-israelischer Austausch

Der deutsche Außenminister und Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle ist am 30. Januar 2011 zu Gesprächen nach Israel gereist. 

Die Gespräche mit Westerwelles israelischem Amtskollegen Avigdor Liberman waren Teil der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen, die am 31. Januar 2011 in Jerusalem stattfanden.

Im Zentrum der Gespräche standen aktuelle regionale Fragen, wie der Nahostfriedensprozess oder die Situation in Ägypten.

Diese Themen wurden auch beim EU-Außenministerrat in Brüssel am 31. Januar 2011 behandelt, an dem Außenminister Westerwelle teilnahm.

Die deutsch-israelischen Regierungskonsultationen fanden 2011 zum dritten Mal statt.

Die ersten Konsultationen fanden 2008 aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Staates Israel statt.

Durch die Institutionalisierung soll eine enge Zusammenarbeit auf einer großen Bandbreite von Themen sichergestellt werden.

Neben der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und dem deutschen Außenminister  und  Vizekanzler Westerwelle nahmen  auch der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle, der Innenminister De Maziere, der Umweltminister Röttgen, der Verkehrsminister Ramsauer, die Landwirtschaftsministerin Aigner, die Familienministerin Schröder und der Entwicklungsminister Dirk Niebel an den diesjährigen Konsulationen teil.

Gemeinsame Absichtserklärung © photothek / Grabowsky
Gemeinsame Absichtserklärung
© photothek / Grabowsky


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Jugend beider Länder zusammenbringen

 

Zudem unterzeichneten die Minister eine Gemeinsame Absichtserklärung, die auf eine verstärkte Zusammenarbeit im Jugend- und Kulturaustausch abzielt.

Der Dialog zwischen jungen Menschen wird besondere Bedeutung zugemessen und soll weiter ausgebaut werden.

Auch der wissenschaftliche Austausch soll erweitert und die Zahl von Stipendien erhöht werden.

Die kulturellen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sind vielfältig.

Die kulturellen Aktivitäten in Israel sind aber von der herrschenden Sicherheitslage beeinflusst.

Nach einem Rückgang der Aktivitäten während der sogenannten Zweiten Intifada nimmt die Zahl deutscher Künstler und Kulturschaffender, die nach Israel reisen, aber wieder zu. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schüler- und Studentenaustausch, wie das Johannes-Rau-Stipendienprogramm für hochqualifizierte Schüler aus Israel.


Stand 31.01.2011

 © picture-alliance/dpa

Israel

Donnerstag, 27. Januar 2011

Deutscher Außenminister und Vizekanzler Westerwelle: "Russische "START“-Ratifizierung stärkt Abrüstung und Bemühungen um nukleare Nichtverbreitung"




Washington/ Berlin 26.01.2011

Nach der Duma hat heute der russische Föderationsrat der Ratifizierung des START-II-Vertrages zugestimmt.


Der deutsche Bundesaußenminister und Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle erklärte dazu am 26. Januar 2011 in Berlin:
"Die russische Zustimmung zum START-II-Vertrag besiegelt einen historischen Schritt in der Abrüstung.


Die vereinbarte Reduzierung strategischer Arsenale ist ein Zeichen an die ganze Welt, dass die beiden größten Kernwaffenstaaten zu ernsthaften Fortschritten bei der nuklearen Abrüstung bereit sind.

Ein so weit reichender Abrüstungsvertrag unterstützt auch die Bemühungen, das internationale System der nuklearen Nichtverbreitung zu stärken. Im Interesse unserer eigenen und der internationalen Sicherheit muss verhindert werden, dass immer mehr Staaten und am Ende gar Terroristen in den Besitz von Atomwaffen kommen.

Ich erhoffe mir von der Vertragsratifizierung gleichermaßen Impulse für Abrüstungsfortschritte in anderen Bereichen, etwa bei den substrategischen Nuklearwaffen oder bei den konventionellen Arsenalen.

Deutschland wird seinen Teil dazu beitragen, damit die globale Abrüstungsagenda weiter vorankommt.“
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