Keine kurzsichtigen Kürzungen sondern Hilfe für eine lebenswerte Zukunft der Schwachen“, fordert Altpräses Manfred Kock auf der Internetseite www.koelner-gestalten-zukunft.de.
Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche von Deutschland, Manfred Kock, war von 1988 bis 1997 Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Heute lebt der 73-Jährige mit seiner Frau im Kölner Norden.
„Bei der Finanzmisere der Stadt werden in den nächsten Jahren viele Einschnitte unumgänglich sein“, räumt der heutige Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning ein. „Aber das darf keine Operation am offenen Herzen werden!“
Deshalb unterstütze der Chef der evangelischen Kirche in Köln und Region, Rolf Domning, auch die Kampagne, die die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, darunter auch das Diakonische Werk Köln und Region, Aschermittwoch gestartet haben.
Rolf Domning warnt ausdrücklich davor, am falschen Ende zu sparen, „denn dass kommt uns letztlich teurer zu stehen.“
Die evangelische Kirche fordere eine bessere Finanzausstattung der Kommunen, um das soziale Netz nicht zu gefährden.
Die vollständigen Statements stehen im Rahmen der Aktion „Nicht in meinem Namen“ auf der Internetseite www.koelner-gestalten-zukunft.de.
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