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Freitag, 5. März 2010

Der Teufel wohnt nicht nur im Hause Gottes - heute.de Nachrichten

Der Teufel wohnt nicht nur im Hause Gottes - heute.de Nachrichten

Wer in diesen Tagen Missbrauch sagt, der sagt auch Kirche. Genauer, katholische Kirche. Dabei ist das Missbrauchsproblem viel größer. Es betrifft nicht nur die Kirche. Aber diese moralische Instanz steht unter besonderer Beobachtung.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Dienstag, 23. Februar 2010

DasErste.de - hart aber fair - Die Priester und der Sex - Wie viel Wahrheit wagt die Kirche?

DasErste.de - hart aber fair -am 24. Februar 2010 im Ersten - Thema "Die Priester und der Sex - Wie viel Wahrheit wagt die Kirche?"

hart aber fair am Mittwoch, 24. Februar 2010, um 21.45 Uhr aus Köln

Moderation: Frank Plasberg

Das Thema:

Priester und der Sex - Wie viel Wahrheit wagt die Kirche?

Die Gäste:

Hans-Jochen Jaschke (Weihbischof des Erzbistums Hamburg)

Heiner Geißler (CDU-Sozialpolitiker, ehem. Schüler und Novize des Jesuitenordens)

Norbert Denef (wurde als Kind von einem Priester missbraucht; fordert mehr Rechte für Opfer
von sexuellem Missbrauch)

Bascha Mika (Journalistin; ehem. „taz"-Chefredakteurin)

Die katholische Kirche in der Krise: Missbrauchsfälle, Übergriffe auf Schutzbefohlene. Und der Vorwurf, dass vertuscht und verschleiert wurde, statt den Opfern zu helfen. Wem nützt eigentlich der Zölibat? Was muss noch passieren, damit auch die Not der Priester erkannt wird? Und wie stark ist ein Glauben, der die Glaubwürdigkeit verliert?

Interessierte können sich auch während der Sendung per Telefon und Fax an der Diskussion beteiligen und schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite

http://www.hart-aber-fair.de

ihre Meinung, Fragen, Ängste und Sorgen an die Redaktion übermitteln. „

hart aber fair" ist immer erreichbar unter

Tel.: 0800/5678-678,
Fax: 0800/5678-679,
E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de.

Freitag, 19. Februar 2010

Interview mit Superintendent Bertold Höcker - "Berlin war immer mein Sehnsuchtsort" - Berlin - Printarchiv - Berliner Morgenpost

Interview mit Bertold Höcker - "Berlin war immer mein Sehnsuchtsort" - Berlin - Printarchiv - Berliner Morgenpost

Bertold Höcker ist ein unkonventioneller Kopf, der sich nach eigenen Angaben vor nichts fürchtet. Das bringt seine Berufung mit sich.

Bertold Höcker ist evangelischer Theologe.

In Köln hat er von sich reden gemacht, weil er seine Gemeinde zur erfolgreichsten Kircheneintrittsstelle Deutschlands gemacht, Gottesdienste für Homosexuelle und Trauerfeiern für die von der Gesellschaft Vergessenen etabliert hat.

Seit dem 1. November 2009 ist Dr. Bertold Höcker der Superintendent für 27 Gemeinden mit 4000 Mitarbeitern im Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte.

Zum ersten Mal war der Posten im Herzen der Hauptstadt öffentlich ausgeschrieben worden. Die Synode wählte Berhold Höcker im Sommer 2009 mit absoluter Mehrheit.

Quelle: Berliner Morgenpost