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Donnerstag, 25. März 2010

Buch-Neuerscheinung "Vatikan AG" von Gianluigi Nuzzi über die Skandale des Vatikans wird morgen auch in Deutschland für Furore sorgen

Buch-Neuerscheinung "Vatikan AG" von Gianluigi Nuzzi über die Skandale des Vatikans wird morgen auch in Deutschland für Furore sorgen

Ecowin Verlag Salzburg. SPANNEND.Buchdetails

Die Buch-Neuerscheinung "Vatikan AG" von Gianluigi Nuzzi über die Skandale des Vatikans in deutsche Sprache sorgt in Österreich schon für Furore.

Gestern Abend erschien dazu in den ORF-Abendnachrichten folgender Bericht:

http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZiB-2/episodes/1310923-ZIB-2/1314407-Die-Geheimnisse-des-Vatikan

In den ersten Stunden nach der Auslieferung ist das Buch in Österreich auf Amazon im Ranking auf Platz 28 gestiegen.

Inzwischen ist das Buch "Vatikan AG" auf Platz 13 bei Amazon.

Das Buch wurde von den italienischen Medien totgeschwiegen und dennoch mit über 250.000 verkauften Exemplaren zum Jahresbestseller 2009.

Morgen (26. März 2010) erscheint das Buch "Vatikan AG" auch in Deutschland in deutscher Sprache.


Pressestimmen

"Ein Buch, das man nicht versäumen darf, das wie ein Krimi fesselt und das eine bislang unveröffentlichte Geschichte erzählt, sodass man es in einem Atemzug durchliest."
Il Messaggero

Zum Inhalt

Dem investigativen Journalisten Gianluigi Nuzzi wurde durch das Testament Renato Dardozzis, einem der ehemals wichtigsten Mitarbeiter der Vatikanbank, ein Geheimarchiv anvertraut, das jahrelang an einem geheimen Ort in der Schweiz aufbewahrt worden war.

Dieses offenbart in über 4.000 Dokumenten die Verstrickungen des Heiligen Stuhls in diverse Polit- und Finanz-Skandale sowie in die dunklen Machenschaften der Mafia.

Die Dokumente enthüllen, neben anderen Skandalen:

- Die Verschiebung gigantischer Schmiergeldsummen durch die Vatikanbank, wie etwa im Enimont-Skandal (112 Milliarden Lire, gezahlt an italienische Politiker)

- Die gezielte Durchführung von Geldwäsche (einschließlich Mafia-Geldern)

- Die Beteiligung hochrangiger Politiker

- Das unaufrichtige Verhalten der Kirche gegenüber der italienischen Justiz bei der Untersuchung der Finanzskandale

- Die Veruntreuung von Spendengeldern Gläubiger durch Angestellte der Vatikanbank


Nähere Informationen zum Buch finden Sie unter http://www.ecowin.at/Nuzzi_Vatikan.


Pressestimmen aus Italien:

"Man kann die Kirche nicht mit Ave Marias führen', sagte Erzbischof Paul Marcinkus. Gianluigi Nuzzi beweist in diesem Buch, dass diesem Motto gefolgt wurde."
La Stampa

"Ein Buch, wie es es zuvor noch nicht gegeben hat. Zum allerersten Mal ist es möglich, Zugang zum geheimen Archiv von Monsignor Dardozzi zu erhalten, der zu den wichtigsten Führungspersonen des IOR gehörte und auf diese Weise die waghalsigen Finanzgeschäfte, die dort abgewickelt wurden, ans Licht brachte. (.) Es ist eine bislang verborgene Geschichte, die die Gegenwart neu schreibt."
L'Arena

"Nuzzis Buch offenbart neue Einzelheiten über den Schmiergeldskandal der Aktiengesellschaft Enimont, für die die Vatikanbank benutzt wurde, um Geld zu waschen, und über die Kämpfe innerhalb des Vatikans, um zu retten, was noch zu retten war."
Corriere della Sera

Mittwoch, 17. März 2010

Bayerns Bischöfe beraten in Vierzehnheiligen über Missbrauchsskandal Nachrichten |

Vierzehnheiligen: Die Missbrauchsfälle in Einrichtungen der katholischen Kirche beschäftigen von heute an Bayerns Bischöfe auf ihrer traditionellen Frühjahrsvollversammlung. Sie findet nicht wie üblich in Freising statt, sondern im oberfränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen im Landkreis Lichtenfels. Wie der Vorsitzende der bayerischen Bischofskonferenz, der Münchner Erzbischof Marx, gestern Abend sagte, geht es darum, deutlich zu machen, dass es den Bischöfen um Aufklärung geht. Er betonte, man wolle nichts wegdrängen und vor der eigenen Tür kehren, aber auch gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Gruppen die Präventionsmöglichkeiten verbessern. Unterdessen erhob ein ehemaliger Schüler der Klosterschule im niederbayerischen Metten schwere Vorwürfe. Demnach ist es auch dort in den 70er Jahren zu sexuellem Missbrauch und Misshandlungen gekommen.