Dienstag, 27. September 2011

Donate | Obama for America | Join the first million




Helmut --

Here's something you don't have in common with 2,901 other supporters of this movement who tell us they live in Delaware.

That many of your neighbors have decided to own a piece of this campaign by making a donation of whatever they could afford. For some, that meant just $5. For others, it meant $100 or more. But each had their own personal reason for giving.

Our records show that you aren't one of the 2,901 people in your state who have stepped up for 2012. Now's your chance to change that.


Here's why you should join your neighbors in supporting this campaign: We've been running the numbers, and with hundreds of thousands of individual donors across the country -- we are now well on our way to a million people.

In the 2008 campaign, it took us more than a year to reach that milestone. This time around, we could cross it as soon as October -- just six months after the launch of the campaign.

Between now and then, we have an important fundraising deadline.

Our opponents have significant operations on the ground in key battleground states, full-time candidates without day jobs, and a lot of media attention to fuel their campaigns.

President Obama has you. And when you're building a grassroots organization from the bottom up, the first person gets the next one involved. And the first 2,901 provide the foundation and inspiration for the next 2,901.

Support the campaign before the deadline, and bring us closer to one million donors -- give $3 today:


Thank you,

Messina

Jim Messina
Campaign Manager
Obama for America

Montag, 26. September 2011

US-Präsident Obama lädt heute zur Job-Diskussion auf LinkedIn


Obama und Social Media: Keine Scheu (Foto: flickr, Quinn Dombrowski)

Obama lädt zur Job-Diskussion auf LinkedIn
US-Präsident besucht drittes Social-Media-Unternehmen
Mountain View (pte019/21.09.2011/12:30) - Da Weiße Haus hat bekannt gegeben, dass Präsident Obama am Montag, den 26. September 2011, ein Medienevent des Karrierenetzwerks LinkedIn http://linkedin.com besuchen wird, um live Fragen zum Thema Arbeitsplatzbeschaffung zu beantworten.

LinkedIn-CEO Jeff Weiner hat den Besuch auf dem Blog des Unternehmens angekündigt und kommentiert: "Das ist eine Einladung des Weißen Hauses für Menschen aus dem ganzen Land, die sich offen mit den dringlichsten Themen der Nation auseinandersetzen wollen: Der Schaffung von Jobs und ökonomischer Möglichkeiten."

Obamas dritter Social-Media-Auftritt

Präsident Obama ist bereits zum dritten Mal bei einer Veranstaltung einer Social-Media-Plattform dabei, um Frage und Antwort zu stehen: Zuerst, im April dieses Jahres, besuchte er Facebook in deren Hauptsitz im Silicon Valley für eine Wirtschaftsdiskussion. Zwei Monate später nahm er an einer virtuellen Diskussion via Twitter teil. 

"Obama hat die Social Media bereits im Wahlkampf 2008 benutzt. Er wird das mit Blick auf die Wahl 2012 noch einmal versuchen", meint Heinz Gärtner vom Österreichischen Institut für Internationale Politik http://oiip.ac.at im Gespräch mit pressetext. Die Social Media seien auch eine wichtige Alternative zum Mainstram der konservativen Fox News.

Vorbild Kennedy

Die Strategie erinnere auch an Kennedy, der Anfang der 60er-Jahre das Fernsehen geschickt für seine Zwecke benutzt hat. Allerdings: "2008 hat er die Nase vorne gehabt. Der Comparative Advantage ist aber weg. Die Tea Party kann das aber mittlerweile auch. Auch in den 60er-Jahren haben letztlich alle entdeckt, wie man das Fernsehen benutzen kann."

Damit ist klar, dass die Obama-Admnistration Social Media als Werkzeug erkannt hat, bestimmte Wählergruppen - insbesondere Jüngere - zu Erreichen. 

Besonders die erwähnte Gruppe informiert sich seltener aus Zeitungen und anderen traditionellen Medien. 

Das Weiße Haus ist derzeit auf Twitter mit 2,4 Mio. Lesern eines der am meisten gefollowten Twitter-Feeds überhaupt. 

Des Event mit dem US-Präsidenten Obama beginnt um 20 Uhr deutscher Zeit. 

US-Präsident Obama wird Fragen aus dem Publikum sowie aus der LinkedIn-Gruppe "Putting America Back to Work" beantworten. 

Hier können Sie das Event mit dem US-Präsidenten Barack Obama am Montag, den 26. September 2011, live mit verfolgen: 

http://www.linkedin.com/today/specials/jobs-growth-rebuilding-economy

http://www.ustream.tv/channel/linkedin-speakerseries 

Hier können Sie Ihre Fragen an US-Präsident Barack Obama stellen: 

http://www.linkedin.com/groups/Putting-America-Back-Work-2011-4094334?gid=4094334


Quelle: 
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Clemens Plasser
Tel.: +43-1-81140-315
E-Mail: plasser@pressetext.com
Website: www.pressetext.com

Putting America Back to Work on USTREAM: LinkedIn Presents a Town Hall with President Obama. If you're having trouble viewing, try refreshing the play...



Watch Live today: "Putting America Back to Work": President Obama’s Town Hall with LinkedIn | The White House





Last week, we announced President Obama's Town Hall with the world's largest professional network, LinkedIn. Since the announcement, LinkedIn members from across the country have been submitting their questions on the economy and jobs for President Obama to answer during the live Town Hall.

On Monday, September 26th, the President will answer questions and hear directly from LinkedIn members that range from small business owners to veterans during a live Town Hall event from the Computer History Museum in Mountain View, California.

Don't miss "Putting America Back to Work: LinkedIn Presents a Town Hall with President Obama" live on Monday, September 26th at 2:00 p.m. EDT/ 11:00 a.m. PDT.  

You can watch the event live on  


or through 

St. Benno-Verlag : Die erste Biografie über Vizekanzler und FDP-Chef Philipp Rösler - Bundeskanzlerin Angela Merkel steht das Buch in Berlin vor

Buchpräsentation mit Angela Merkel
und Philipp Rösler
Dienstag, 27. September 2011,
12.45 – 13.45 Uhr
Katholische Akademie in Berlin e.V.
Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
Um Anmeldung bei Christiane Völkel per E-Mail an c.voelkel@st-benno.de wird gebeten.

Vom vietnamesischen Waisenkind zum Vizekanzler: Diese erste Biografie zeichnet Philipp Röslers ungewöhnlichen Lebensweg nach. Der überzeugte Katholik und FDP-Vorsitzende ist mit nur 38 Jahren einer der jüngsten und einflussreichsten Politiker der Bundesrepublik. Ein Bundeswehrarzt, der seine Taufpatin heiratet. Ein politischer Aufsteiger, der mit 45 wieder aussteigen will. Das weckt Neugierde. Was ist der Grund für seinen Erfolg? Was steckt hinter der natürlichen und humorvollen Fassade des Politikers? Wie sehr prägt ihn die Erziehung durch den Adoptivvater? Welche Rolle spielt der christliche Glaube?

Überraschende Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der Journalist Michael Bröcker. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht dabei stets der Privatmensch Philipp Rösler, nur in zweiter Linie der Politiker. Entstanden ist ein sehr persönliches Buch, das auf vielen Gesprächen des Autors mit Philipp Rösler basiert, aber auch die Aussagen von Weggefährten, Freunden und politischen Gegnern einbezieht. Ergänzt wird diese Biografie durch zahlreiche private Fotos und ein Exklusivinterview mit Röslers Ehefrau Wiebke.

Informationen zum Autor:
Michael Bröcker, Journalist, geboren 1977 in Münster, ist Leiter der Parlamentsredaktion der Rheinischen Post in Berlin. Zuvor war er Wirtschafts- und Finanzkorrespondent der Zeitung in Berlin. Michael Bröcker hat Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Universität Köln studiert.


Michael Bröcker
Philipp Rösler – Ein Porträt
Glaube. Heimat. FDP.
156 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen,
12,5 x 19,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-7462 -3287-4
€ 14,95 [D/A] / 21,90 sF

Quelle: http://www.st-benno.de/cms/front_content.php?idcat=364&idart=1650

Nahost-Quartett schlägt Vermittlungsfahrplan vor - FDP -


Guido Westerwelle 
Deutscher Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle  

(26.09.2011) Das Nahost-Quartett hat am Freitag einen straffen Fahrplan vorgelegt, um eine friedliche Lösung des palästinensisch-israelischen Konfliktes wieder in Gang zu bringen. Dazu gehören auch die Wiederaufnahme bilateraler Verhandlungen, ein Ende der Provokation und die Verpflichtung, bis Ende 2012 spätestens zu einer Einigung zu kommen. Außenminister Guido Westerwelle lobte die klaren Vorgaben der Erklärung als eine „Brücke, über die alle Beteiligten gehen sollten“.

Im Anschluss an die Rede des Palästinenserchefs, Mahmud Abbas, in der dieser am Freitag in New York die Bedingungen für eine Beilegung des Konfliktes dargelegt hatte, betonte Israels Premierminister Netanyahu, dass es erst eine Friedenlösung und dann einen Palästinenserstaat geben könne.

Abbas hatte zuvor den Antrag auf eine palästinensische Vollmitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon übergeben. Abbas stieß mit seinem Antrag bereits im Vorfeld des Treffens auf Skepsis und Widerstand im Sicherheitsrat, in den USA und der EU. 

US-Präsident Obama hatte ein Veto gegen den Antrag der Palästinenser angekündigt. Deutschland unterstützt das Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung im Nahostkonflikt, will aber verhindern, dass sich der Vorstoß von Abbas nachteilig auf den Friedensprozess auswirkt.

Eskalation der Gewalt mit allen Mitteln verhindern

Der Impuls des Nahost-Quartetts kommt jetzt genau zur richtigen Zeit. Westerwelle fürchtet, dass sich die Verhärtung der Positionen, die bei den New-Yorker-Reden am Freitag deutlich wurde, sich durch Gewalt in der Region entlädt. „Die Konfrontation darf nicht eskalieren.“ Noch sei natürlich nicht ausgemacht, dass der vereinbarte Fahrplan auch Erfolg hat. „Aber selbst wenn nur Zeit gewonnen würde, wäre das nicht wenig. Der Dialog verringert die Gefahr einer Eskalation der Gewalt“, betonte Westerwelle im Interview mit der „Welt“.

Erklärung des Nahost-Quartetts: Impuls mit klaren Vorgaben

Das Nahost-Quartett aus UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der EU-Außenbeauftragten Ashton, dem russischen Außenminister Lawrow und US-Außenministerin Clinton, schlägt folgenden Fahrplan für Nahost-Verhandlungen vor:

  • 1. ein vorbereitendes Treffen zwischen den Konfliktparteien innerhalb eines Monats, um über eine Agenda und Verhandlungsmethode einig zu werden;
  • 2. eine Verpflichtung beider Seiten auf das Ziel einer Einigung innerhalb eines vereinbarten Zeitraums, aber nicht später als bis Ende 2012 - bereits innerhalb von drei Monaten sollen die Parteien Vorschläge über territoriale- und Sicherheitsfragen vorlegen und innerhalb von sechs Monaten substantiellen Fortschritt machen;
  • 3. eine internationale Geberkonferenz zur Unterstützung der palästinensischen Behörde;
  • 4. weitere Schritte zu identifizieren, um die palästinensische Staatswerdung zu unterstützen;
  • 5. beide Seiten sollten von provokativen Handlungen absehen und
  • 6. das Quartett selbst werde sich weiter aktiv in den Friedensprozess einzubringen.


Verantwortung für den Frieden dahin verlagert, wo sie hingehört

„Die Erklärung des Nahost-Quartetts macht klare Vorgaben, um das Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung auf dem Verhandlungsweg zu erreichen“, erklärte der Außenminister im Interview mit der „Welt“.

Rainer Stinner
Rainer Stinner
Der außenpolitische Sprecher der FDP im Bundestag,  

Rainer Stinner, der außenpolitische Sprecher der FDP im Bundestag, bezeichnete die gemeinsame Erklärung des Nahost-Quartetts als „Fahrplan für den Friedensprozess“.

Der FDP-Außenexperte machte deutlich: „Die wesentlichen externen Akteure für diesen Friedensprozess sind sich einig, dass es innerhalb von 12 Monaten zu einer umfassenden Vereinbarung in allen wesentlichen Streitfragen kommen muss.“ Damit werde die Verantwortung für den Frieden dahin verlagert, wo sie hingehört: in die Hände der Palästinenser und der Israelis, so Stinner.

„Diese gemeinsame Quartett-Erklärung ist auch ein Erfolg der monatelangen hartnäckigen Bemühungen des deutschen Außenministers Guido Westerwelle, der sich mit großem Einsatz für Fortschritte im Friedensprozess eingesetzt hat“, betonte der Liberale. Wichtig sei nun, dass auch in den folgenden Entscheidungen in der UNO eine gemeinsame europäische Position gesucht und gefunden werde, so Stinner.

Tagesordnung: Konferenz des UN-Sicherheitsrates in New York

Am Montag beginnen die Beratungen zum Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft. 

Um Mitglied bei der UNO zu werden, müssen mindestens neun der 15 Mitglieder des Sicherheitsrats grünes Licht geben, darunter alle fünf Vetomächte USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien. Anschließend muss die Vollversammlung die Aufnahme mit einer Zweidrittelmehrheit billigen. 

Außerdem hält heute der Bundesaußenminister Guido Westerwelle vor dem UN-Sicherheitsrat eine Rede.
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Sonntag, 25. September 2011

Papst Benedikt fordert Katholiken in Deutschland zur Zusammenarbeit in Demut auf





(Freiburg / Rom 25. September 2011) Unter strahlend blauem Himmel hat Papst Benedikt XVI. am Sonntagvormittag auf dem Freiburger Flughafengelände die letzte Heilige Messe seines Deutschlandbesuchs gefeiert. Dabei rief er die katholische Kirche in Deutschland dazu auf, „fest in Christus geeint“ zu sein. Sie werde Sauerteig in der Gesellschaft bleiben, wenn Priester, Ordensleute und Laien in Treue zu ihrer jeweiligen Berufung zusammenarbeiteten. Pfarreien, Gemeinschaften und Bewegungen müssten „sich gegenseitig stützen und bereichern“. Die deutsche Kirche werde für die weltweite katholische Gemeinschaft „weiterhin ein Segen sein, wenn sie treu mit den Nachfolgern des heiligen Petrus und der Apostel verbunden bleibt“, die internationale Zusammenarbeit pflegt „und sich dabei auch von der Glaubensfreude der jungen Kirchen anstecken lässt“. 

Die Eucharistie wurde von 100.000 Menschen mitgefeiert, darunter auch Gläubige aus der Schweiz, Frankreich und Peru, dem Partnerland des Erzbistums Freiburg, sowie 97 Bischöfen aus dem In- und Ausland. Einige Jugendliche hatten auf dem Gelände nach dem samstäglichen Abendgebet mit Benedikt XVI. campiert. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, dankte dem Papst für sein Kommen. „Durch Ihre Pastoralreise in Ihre Heimat und Ihren Besuch in Freiburg bestärken Sie uns im Glauben.“ 

Seine Mahnung zur Einheit verband Benedikt XVI. mit dem Ruf zur Demut. Christliche Existenz sei „Dasein für den anderen, demütiger Einsatz für den Nächsten und das Gemeinwohl“. Demut habe in der Welt noch nie hoch im Kurs gestanden. Aber Christen wüssten, dass diese Tugend „gleichsam das Öl ist, das Gesprächsprozesse fruchtbar, Zusammenarbeit einfach und Einheit herzlich macht“.

Der Papst sprach allen Mitarbeitern des Deutschen Caritasverbandes und anderer kirchlicher Organisationen seinen Dank und seine Wertschätzung aus. Ohne sie wäre „das Leben in den Pfarreien und in der Kirche als ganzer nicht denkbar“. Zugleich rief er sie dazu auf, ihr Herz für die Liebe Christi zu öffnen und die persönliche Gottesbeziehung zu vertiefen. Nächstenliebe sei mehr als „technischer Service“. Die Erneuerung der Kirche könne „letztlich nur durch die Bereitschaft zur Umkehr und durch einen erneuerten Glauben kommen“.

Samstag, 24. September 2011

Papstbesuch 2011: Papst Benedikt „Vielen Menschen mangelt es an der Erfahrung der Güte Gottes“

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IMF Survey: Cooperation Will Pay Off if World Acts Now—Lagarde

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WXEL: U.S., China pressure Europe on debt (2011-09-24)

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Geithner demands action from Europe on debt crisis

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Obama's Incoherent Economic Policy-Making - Forbes

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Weekly Address from US-President Obama: "Strengthening the American Educ...