Bundeskanzlerin Angela Merkel reist vom 11. bis zum 14. Juli 2011 nach Kenia, Angola und Nigeria.
Die Bundeskanzlerin wird am Dienstagmorgen, 12. Juli, in Nairobi / Kenia von Präsident Mwai Kibbaki mit militärischen Ehren empfangen. Anschließend trifft sie mit dem kenianischen Premierminister Raila Odinga zusammen. Themen der Gespräche werden die bilateralen Beziehungen und regionale Fragen in Afrika sein.
Donnerstag, 14. Juli 2011
Unabhängiges Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft startet mit vier Partnern – Google Initiator und erster Geldgeber
- Humboldt-Universität zu Berlin, Universität der Künste Berlin und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung als Gesellschafter
- Hamburger Hans-Bredow-Institut als Kooperationspartner
- Institut von Google initiiert und finanziert
- Mittelfristig sollen weitere Partner und Förderer gewonnen werden
Berlin, 11. Juli 2011 – Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU), die Universität der Künste Berlin (UdK) sowie das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) werden bis Herbst 2011 gemeinsam das Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin gründen. Dies gaben die Präsidenten der drei Berliner Häuser, Prof. Jan-Hendrik Olbertz, Prof. Martin Rennert und Prof. Jutta Allmendinger,
heute bekannt. Das neue Institut wird von Google finanziert, ist aber in seiner wissenschaftlichen Arbeit und Organisation autonom.
heute bekannt. Das neue Institut wird von Google finanziert, ist aber in seiner wissenschaftlichen Arbeit und Organisation autonom.
Forschungsschwerpunkt: Wie verändert das Internet Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft?
Ziel des Instituts für Internet und Gesellschaft ist es, die vom Internet ausgelösten und verstärkten Veränderungen der Gesellschaft besser zu verstehen und allen Gruppen die Mitgestaltung der digitalen vernetzten Zukunft zu ermöglichen.
Mit Prof. Ingolf Pernice (HU), Prof. Thomas Schildhauer (UdK) und Dr. Jeanette Hofmann (WZB) stellen die drei Institutionen jeweils einen Direktor. Hinzu kommt Dr. Wolfgang Schulz vom Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung (HBI), das als Kooperationspartner von Anfang an beteiligt ist.
Vier Themengebiete werden erforscht: Innovation (Schildhauer), Internet Politik (Hofmann), Rechtsphilosophie und Verfassungsrecht (Pernice) sowie Media Governance (Schulz).
Großen Wert wird auf den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft gelegt. Dabei ermöglicht die Expertise der Direktoren in den Themengebieten eine auf die Menschen fokussierte Untersuchung der Wechselwirkungen von Internet und Gesellschaft.
Unabhängigkeit des Instituts garantiert
Um die Unabhängigkeit des Instituts sicher zu stellen, existieren von Anfang an zwei Gesellschaften: Eine Fördergesellschaft gewährleistet die Finanzierung des Instituts; das unabhängige Institut als Forschungsgesellschaft bestimmt die Inhalte und Ziele. Ein wissenschaftlicher Beirat wird die Forschungsarbeit des Instituts kritisch begleiten.
Google wird in den ersten drei Jahren insgesamt 4,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Es ist angestrebt, weitere Kooperationspartner und finanzielle Förderer zu gewinnen.
Das neue Institut soll als An-Institut der Humboldt-Universität gegründet und in den Räumen der dortigen Juristischen Fakultät untergebracht werden. Die offizielle Eröffnung des Instituts für Internet und Gesellschaft ist für Ende Oktober 2011 geplant. Zum Start der Forschungsarbeit werden die Gründungspartner zu einem internationalen Symposium nach Berlin einladen.
State Street schreibt 6. State Street-Preis für Finanzjournalisten aus
Vier journalistische Darstellungsformen als Kategorien / Nachwuchspreis „State Street Talent Award“ / Ausschreibung in Deutschland, Österreich und der Schweiz / Bewerbungsschluss am 15. September 2011
MÜNCHEN, 14. Juni 2011 – Die State Street Corporation (NYSE: STT), weltweit führender Anbieter von
Finanzdienstleistungen für institutionelle Anleger, schreibt zum sechsten Mal den State Street-Preis für Finanzjournalisten aus, die auf ihrem Fachgebiet herausragende publizistische Leistungen erbracht haben. Prämiert werden Beiträge aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die einen unmittelbaren Bezug zum Thema institutionelle Vermögensverwaltung haben.
Es gibt vier Kategorien, die sich an den unterschiedlichen journalistischen Darstellungsformen orientieren.
Zusätzlich vergibt State Street den Nachwuchspreis State Street Talent Award, der im Jahr 2009 erstmals verliehen wurde.
Die Preise prämieren journalistische Beiträge in den folgenden Kategorien:
• Der beste Bericht/die beste Reportage
• Das beste Interview
• Die beste Analyse
• Der beste Kommentar/der beste Leitartikel
Am State Street Finanzjournalistenpreis können angestellte Redakteure und freie Journalisten mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung (Ausbildungsjahre nicht mitgerechnet) teilnehmen, die für Medien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sind. Auch Empfehlungen durch Dritte werden berücksichtigt. Die Beiträge müssen zwischen dem 22. Juni 2010 und dem 13. Juni 2011 veröffentlicht worden und in deutscher Sprache verfasst sein.
Für den State Street Talent Award können sich Volontäre sowie festangestellte Redakteure und freie Journalisten bewerben, die für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sind und über maximal zwei Jahre Berufspraxis verfügen.
Auch Empfehlungen durch Dritte werden berücksichtigt. Die Beiträge müssen zwischen dem 22. Juni 2010 und dem 13. Juni 2011 veröffentlicht worden und in deutscher Sprache verfasst sein.
Die eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängigen Jury begutachtet. Die Jury besteht aus profilierten Vertretern aus Medien, Wissenschaft und Finanzbranche.
Der Wert der Preisgelder beläuft sich auf insgesamt 17.500 Euro.
Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2011.
Die Preisverleihung findet am 10. November 2011 in festlichem Rahmen statt.
Teilnehmer können ihre Beiträge auf elektronischem Wege per E-Mail unter
eingereicht werden.
Informationen zu State Street:
State Street Corporation (NYSE: STT) ist einer der weltweit führenden Spezialisten bei Dienstleistungen für
institutionelle Investoren (Investmentdienstleistungen, Investmentmanagement, Investment Research sowie
Dienstleistungen für den Wertpapier- und Devisenhandel). Mit 22,6 Billionen US$ unter Verwahrung und
Administration und 2,1 Billionen US$* unter Verwaltung per Ende März 2011 ist State Street in 26 Ländern und mehr als 100 Märkten weltweit tätig. Weitere Informationen über State Street sind im Internet unter
verfügbar.
*Das Vermögen unter Verwaltung beinhaltet die Vermögenswerte des SPDR Gold Trust (ca. US$ 56 Mrd. zum 31. März 2011), für den State Street Global Markets, LLC, ein verbundenes Unternehmen von State Street Global Advisors, als Vertriebsstelle fungiert
Mittwoch, 13. Juli 2011
Economists: More Government Spending = Fewer Jobs | Speaker of the House John Boehner | speaker.gov
Posted by Katie Boyd on July 13, 2011
According to a new report released today by First Trust Chief Economist Brian S. Wesbury and Senior Economist Robert Stein, the new House majority’s commitment to cut spending and enact budget reforms to prevent another debt crisis is exactly what is needed to help spur private-sector job growth. From the report:
According to a new report released today by First Trust Chief Economist Brian S. Wesbury and Senior Economist Robert Stein, the new House majority’s commitment to cut spending and enact budget reforms to prevent another debt crisis is exactly what is needed to help spur private-sector job growth. From the report:
“The reason it [the economy] isn’t doing better is quite simple – excessive government spending. Federal spending in 2000 was about 18% of GDP. Today it is close to 24%. This means that 6% of private sector GDP has been ‘crowded out.’ It’s simple – a bigger government = a smaller private sector = slower job growth. …Wesbury and Stein’s analysis echoes the views of several other economists who warn that economic growth and job creation will continue to struggle without real spending cuts and long-term budget restraints:
“In other words, in contrast to the view that government spending and bailouts saved the US from another Great Depression, we believe government spending has been a headwind for both growth and job creation. It’s created uncertainty, and that’s not good.”
- A recent House Budget Committee report, titled “The Debt Overhang and the U.S. Jobs Malaise,” cites several economists who confirm that the skyrocketing debt brought on by Democrats’ spending binge is “significantly holding back a robust recovery and sustained job creation.”
- In a New York Post op-ed this week, Small Business & Entrepreneurship Council Chief Economist Raymond J. Keating said “federal debt certainly has crept into the economic equation in recent years; how could it not, given its rapid jump? But the problem from entrepreneurs’ point of view is the increased taxes that such government debt levels threaten to make inevitable.”
- A statement signed by 150 economists last month warned that “increasing the debt ceiling without significant spending cuts and budget reforms . . . will bring further harm to private-sector job growth in America.”
- In a Wall Street Journal op-ed, Stanford economist John B. Taylor explained that “if politicians just increase the debt limit now without simultaneously correcting that rapid spending growth, then they will be expected to do so in the future. In contrast, if they tie any increase in the debt limit to a halt in the explosion of spending, then people will give them better odds that they will control spending in the future.”
- Several economists have testified that skyrocketing debt portends higher taxes for American job creators, creating economic uncertainty that makes it harder for small business owners to plan, grown their businesses, and hire new workers.
Dienstag, 12. Juli 2011
Samstag, 9. Juli 2011
Donnerstag, 7. Juli 2011
President Obama @ Twitter Town Hall: Economy, Jobs, Deficit, and Space Exploration | The White House
President Obama @ Twitter Town Hall: Economy, Jobs, Deficit, and Space Exploration | The White House
Posted by Katelyn Sabochik on July 07, 2011 at 10:38 AM EDT
The President answered a series of questions on jobs and the economy at the first-ever Twitter Town Hall at the White House. Check out the full video of the event below, or just the jump links to skip to the questions.
Members of the audience compose Tweets during President Barack Obama's Twitter Town Hall in the East Room of the White House, July 6, 2011. (Official White House Photo by Pete Souza)
See more about Economy, Technology
Mittwoch, 6. Juli 2011
Harald Leibrecht neue Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit
Harald Leibrecht neue Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit
Das Bundeskabinett hat heute der Ernennung von Harald Leibrecht (MdB) als neuem Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit zugestimmt.
Harald Leibrecht, der neben der deutschen auch die US-amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der transatlantischen Zusammenarbeit, insbesondere dem gesellschaftlichen Austausch und der Hochschul- und Bildungskooperation.
Außenminister Westerwelle hob anlässlich der Ernennung hervor, dass Harald Leibrecht aufgrund seines Werdegangs in besonderer Weise das enge und einzigartige deutsch-amerikanische Verhältnis verkörpere. Er wird sich in seiner Arbeit besonders auf die Vertiefung der zwischengesellschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA konzentrieren.
Bundesaußenminister Westerwelle hat außerdem entschieden, dass der bisherige Beauftragte für Personal, Dr. Hans Carl von Werthern, neuer Leiter der Zentralabteilung wird. Er folgt in dieser Funktion Dr. Harald Braun, der sein Amt als einer der beiden Staatssekretäre des Auswärtigen Amtes am 04. Juli antrat. Dr. von Werthern war im Ausland bisher an den Botschaften Hanoi, Asunción, Peking und bei der NATO-Vertretung in Brüssel im Einsatz.
Internetangebot des Auswärtigen Amts: www.auswaertiges-amt.de
Bundeskanzlerin Merkel besucht Kenia, Angola und Nigeria
Bundeskanzlerin Merkel besucht Kenia, Angola und Nigeria |
| Am Nachmittag wird die Bundeskanzlerin eine Rede an der Universität Nairobi halten, das International Livestock Research Institute (ILRI) besuchen und im Rahmen eines Besuchs des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) an einem Roundtable-Gespräch mit Experten aus dem Bereich erneuerbare Energien, Green Economy teilnehmen. In Luanda / Angola wird die Bundeskanzlerin am Mittwochmorgen, 13. Juli, die Deutsch-Angolanische Wirtschaftskonferenz eröffnen. Anschließend wird sie von Präsident José Eduardo dos Santos mit militärischen Ehren empfangen. Für den Nachmittag sind Gespräche mit Vertretern der Zivilgesellschaft und mit dem Vorsitzenden der Oppositionspartei UNITA, Isaias Samakuva, geplant. In Abuja / Nigeria wird die Bundeskanzlerin am Donnerstagmorgen, 14. Juli, mit Vertretern der Religionsgemeinschaften zusammentreffen. Anschließend wird sie von Präsident Goodluck Ebele Jonathan mit militärischen Ehren empfangen. Zum Abschluss ihres Besuchs wird die Bundeskanzlerin im Hauptquartier der Economic Community of West African States (ECOWAS) mit dem Kommissionspräsidenten James Victor Gbeho zusammentreffen und an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. |
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